Die Brille am Astro-Pfad bei Erkenbrechtsweiler

Der Astro-Pfad liegt auf der Alb, unweit der Abzweigung nach Neuffen. Er wurde von der Astronomischen Vereinigung Nürtingen und der Gemeinde Erkenbrechtsweiler eingeweiht, und lädt den Besucher ein zu einem Spaziergang entlang dem Albtrauf. Im Mittelpunkt steht die Vorstellung der Größe des Sonnensystems, das anhand der 6 Planeten, verschiedenen Modellen und Infotafeln dargestellt ist.

Zeit für eine Rast

Blick durch die Brille zum Hohenneuffen

Aussicht vom Astro-Pfad ins Neuffener Tal

Nebel liegt über Neuffen, während oben die Sonne scheint.

Wie man deutlich an dem Felsen sieht, befindet sich hier eine Abbruchkante. Früher oder später wird er wohl als Bergsturz zu Tal gehen.

Weg zum Hohenneuffen

Kurz vor dem Albtrauf befindet sich ein Wanderparkplatz. Dort können Besucher des Hohenneuffen ihr Auto abstellen und müssen noch ein kleines Stück laufen.

Die ersten Mauern der Burg

Hier sieht man die mächtige Festung und es ist nicht mehr weit.

Schon hat man den Eingang erreicht und kann sich auf spannende Eindrücke freuen.

Eindrücke vom Hohenneuffen

Rundturm

Ehemaliger Burgraum

Kasematten

Zugang zur Aussichtsterrasse am Rand des Burghofs

Blick von der Burg zum Beurener Tal

Schöne Aussichten von der Burg Hohenneuffen

 Neuffen mit der Martinskirche und dahinter das Rathaus

Dunst über dem Tal und darunter Neuffen und die Weinberge

 Die Alb in blau

 Noch liegt auch Richtung Neckar der Nebel im Tal.

Über Beuren lockert es auf.

Der Innenhof vom Hohenneuffen

Blick von den Burgmauern

Bierbänke zum Genießen in der Sonne

Aufgang zur Aussichtsterrasse mit dem württembergischen Wappen daneben

Eine Imbissbar steht für die Besucher auch bereit, und man kann dort kleine Stärkungen wie Pommes, Eis, Schokoriegel, Getränke oder Kaffee und Kuchen kaufen.

Württembergische Wappen in Burg Hohenneuffen

Kleines Landeswappen mit den drei Stauferlöwen

Vierteiliges Wappen von 1495 bis 1705: Hirschstangen der Grafen von Württemberg - Gold und Schwarz-Rauten der Herzöge von Teck - Reichssturmfahne - Zwei Fische der Grafen von Mömpelgard

Grenzsteine am Dreifürstenstein

Rund um den 854 Meter hohen Berg befinden sich eine Reihe von Grenzsteinen. Sie erinnern an die wechselvolle Geschichte dieser Gegend, die eng mit den fürstlichen Regentschaften einheimischer Adelsgeschlechter wie die der Fürstenberger, Württemberger und Hohenzollern zusammenhängt.

Nicht weit vom Dreifürstenstein steht die mächtige Zollernburg, auf der jahrhundertelang die Familie von Hohenzollern residierte. Immer noch stoßen am Albtrauf die Grenzen der Stadtgebiete von Mössingen, Hechingen und Burladingen zusammen, und auch der zwei Landkreise Tübingen und Zollernalbkreis. Die Grenzsteine die hier zu sehen sind kann man auf einer Wanderung vom Parkplatz am Kornbühl zum Dreifürstenstein entdecken.







Der Märzenbrunnen bei Salmendingen

Immer bei der Schneeschmelze, meistens im März, füllt sich eine Senke am Kornbühl bei Salmendingen zu einem See. Er trägt schon seit Ewigkeiten den Namen Märzenbrunnen.

Der See kann eine beträchtliche Fläche einnehmen, wo ansonsten Felder und Wiesen liegen.

 Das Auto kann man auf dem Parkplatz unterhalb des Kornbühls lassen.

Zuflüsse speisen den See und sorgen dafür dass er eine Weile erhalten bleibt.

Mit guten Schuhen kann man rundherum laufen und dabei einen völlig ungewohnten Eindruck der Gegend am Kornbühl bekommen.

Natürlich sollte man die Eisfläche nicht betreten.

 Der alte Ringinger Weg verläuft über einen kleinen Damm.

Der Reutlinger Südbahnhof

Der Südbahnhof liegt westlich von Eningen und trug nach der Eröffnung der Eisenbahnstrecke Reutlingen-Kleinengstingen im Jahre 1892 die Bezeichnung "Eningen u.A.".

Alte Gleisanlagen am Bahnhof

Damit wollte man den Einwohnern des Ortes unter der Achalm entgegenkommen, auf dessen Gemarkung der Bahnhof eigentlich liegt. Da die Entfernung von hier zum alten Ortskern Eningens jedoch gut vier Kilometer beträgt, war die Situation nicht zufriedenstellend und man kümmerte sich rasch um eine Lösung. Also wurde 1899 eine Lokalbahn von Eningen nach Reutlingen eröffnet, die ab 1912 elektrisch betrieben wurde. Diese kreuzte den Südbahnhof, wo ab 1916 auch eine Straßenbahn nach Pfullingen abzweigte.

Der Südbahnhof

Die Bahn von Reutlingen auf die Alb fuhr bis 1969, von Reutlingen nach Honau bis 1980. Noch bis Mitte der 90er Jahre fuhren Güterzüge bis zum Südbahnhof. Heute ist der Südbahnhof der Vereinsraum der Eisenbahnfreunde Eningen unter Achalm. Sie kümmern sich um den Erhalt des Gebäudes und wollen hier ein Museum mit Ausstellung, Freigelände und Modellbahn sowie Eisenbahnbörsen einrichten.

Südbahnhof mit Straßenbaustelle

Im Moment verkehren rund um den Bahnhof noch mehrere Stadt- und Regionalbusse, die aber unterschiedliche Haltestellen anfahren. Eine Perspektive ist die Aufnahme des Stadtbahnbetriebes, der die alte Trassenführung aufnimmt und über Pfullingen-Unterhausen-Honau die Alb ans Unterland anbindet.Wenn viele Menschen die Bahn nehmen und ein guter Takt besteht, gäbe es somit auch weniger Straßenverkehr und die Orte entlang der Bundesstraßen wären entlastet.

Wo einst Obstbaumgärten und ein Pferdestall waren, schneidet heute die B 312 tief in die Landschaft ein. Sie ist ein Teil des Projekts Scheibengipfeltunnel.