Ca. 7800 Jahre alter Mahlstein aus Nähermemmingen

Stein war für die Menschen der Vorzeit der wichtigste Rohstoff, um robuste Geräte herzustellen. Wichtige Formen waren der Faustkeil (bis zu 2,5 Millionen Jahre alt), Schaber, Klingen, Mahlstein. Der Mahlstein wurde im Neolithikum von den Ackerbau betreibenden Bandkeramikern zur Zerkleinerung des Getreides angewandt.


Seine Form ist außerordentlich ausgeprägt im Gegensatz zu normalen Steinen, so dass man von einer Bearbeitung von Menschenhand ausgeht. Dieser hier stammt aus einer neolithischen Siedlung bei Nähermemmingen im Nördlinger Ries. Er wird auf ca. 7800 Jahre datiert.

Landschaftsrahmen bei Bleichstetten

Der Rahmen gehört zu den ersten, die von der Aktion "Guck mal" im Jahr 2006 aufgestellt wurden. Er befindet sich am Wanderparkplatz zum Rutschenfelsen. Heute stehen mehr als 120 Rahmen in ganz Baden-Württemberg.


Burgruine Hohenurach

Die gut erhaltene Ruine über der Kurstadt Bad Urach ist immer einen Besuch wert. 

Ein Blick ins Ermstal Richtung Dettingen

Genkingen, Neue Nebelhöhle

Eine große Sehenswürdigkeit auf der Schwäbischen Alb ist die Nebelhöhle, unweit von Sonnenbühl-Genkingen gelegen. Alljährlich kommen viele Touristen hierher, um die schönen Tropfsteine anzuschauen.

Gossenzugen, Felsen rund um den Ort

Auf dem Weg von Zwiefalten zur Wimsener Höhle kann man in und um Gossenzugen diese hübschen Felsen bestaunen. 

Sie sind sehr typisch für die Täler der Schwäbischen Alb.