Grenzsteine zwischen Eningen und Reutlingen

Ein "R" für Reutlingen und 1863 vermutlich als Jahr der Aufstellung. Gesehen am Hap-Grieshaber-Weg an der Achalm.

Schon sehr verwittert, aber immer noch ein wichtiger Zeitzeuge. Früher stand er wahrscheinlich an der Markungsgrenze zu Reutlingen, die sich im Laufe der Generationen verschoben hat.

Sondelfingen, Grenzstein an der Achalm

Mit der Hirschstange als Symbol für die Zugehörigkeit zu Württemberg

Neidlingen, Ruine Reußenstein 1933

Gelegen zwischen Neidlingen, Schopfloch und Wiesensteig auf 761 Metern.

Burgruine Hohenneuffen

Eine historische Farbaufnahme

Neuffen, Gefälle der Landesstraße mit Blick zur Burg

Aus Richtung Kohlberg kommend

Oberlenningen 1936

Eine alte Ansichtskarte, wo das Dorf noch relativ übersichtlich ist

Das Lautertal bei Gutenberg

Die Lauter im Landkreis Esslingen ist 27,5 Kilometer lang und fließt bei Wendlingen in den Neckar. Hierbei handelt es sich nicht um das besser bekannte Große Lautertal bei Münsingen, aber nichts desto trotz kann man einiges entdecken. Die B 465 führt von Kirchheim direkt hindurch, und so lassen sich alle Orte und Sehenswürdigkeiten gut erreichen. Oben ein Blick Richtung Westen nach Gutenberg.

Blick Richtung Nordwest zum Wielandstein

Gutenberg, das erste Dorf auf dem Weg der Lauter

Ein geruhsamer Platz in Kappishäusern

Mit Weitblick zum Ermstal und zur Achalm


Sommerliche Alb bei Erkenbrechtsweiler

An der Kreisstraße zum Burrenhof

Reutlingen, Altes Bürgerspital

Unter der Adresse Rommelsbacher Straße 7 fungierte früher das städtische Krankenhaus. Heute sind in dem Gebäude verschiedene soziale Einrichtungen untergebracht. Einen Blick wert ist auch noch der kleine anliegende Park mit einem Ententeich. 



Reutlingen, Kronprinzenbau 1917 und 2011

So hat sich der Listplatz verändert: Früher gab es hier ein Hotel, das nach dem Krieg neu aufgebaut wurde. Aber schon seit Jahrzehnten dominiert auch der moderne Kronprinzenbau die Gegend um den Hauptbahnhof.


Reutlingen, Pestalozzistraße im Schafstall

Mitte der Neunzigerjahre entstand im Westen von Reutlingen, an das bestehende Gebiet Hohbuch angrenzend, ein völlig neues Stadtviertel im Stil der Flachdacharchitektur. Rund um die Pestalozzistraße wurden Mehrfamilienhäuser gebaut, in den Seitenstraßen auch Reihen- und Einfamilienhäuser. Für die nötige Infrastruktur sorgte ein kleines Geschäftszentrum und die Anbindung an den Reutlinger Stadtverkehr.


Reutlingen, Walter-Gropius-Platz

Benannt nach dem berühmten deutschen Architekten und erbaut als Mittelpunkt und Geschäftszentrum des Reutlinger Stadtviertels Schafstall.

Reutlingen, Evangelisches Gemeindezentrum Hohbuch

Eine Kirche an der Pestalozzistraße, die den Schafstall und den Hohbuch verbindet.

Reutlingen, Gmindersdorf

Gelegen an der Heppstraße nach Betzingen, sind die Gebäude ein Beispiel der Siedlungsarchitektur vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie wurden vom Fabrikanten Louis Gminder für seine Arbeiter erbaut. Bis heute blieben große Teile davon nahezu unverändert und wurden im Laufe der Jahre mühevoll wiederhergestellt.

Biergarten am Gasthaus Karz

Halbrondell am Altenhof

Betzinger Trachtenpaar

Ein geschätzt über hundert Jahres altes Farbbild

Betzingen, Mauritiuskirche 1913

Hundert Jahre alt ist auch die Aufnahme aus Betzingen, das damals immerhin schon zu Reutlingen gehört hat.