Kloster Weggental

Wallfahrtskirche und Kloster Weggental liegen idyllisch am Rande der historischen Bistumsstadt Rottenburg am Neckar.
Die Anfänge führen auf einen Bildstock im Weggental aus dem 15. Jahrhundert zurück, der eine besondere Muttergottesverehrung genoss.

 Marienkapelle

Die erste Kapelle wurde 1521 geweiht. Die heutige Kirche wurde Ende des 17. Jahrhunderts erbaut und mit zahlreichen barocken Kostbarkeiten ausgestattet. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte eine Umgestaltung, in den 1960er Jahren eine Renovierung.
Heute gibt sich die Wallfahrtskirche als Ort mit Geschichte und des stillen Gedenkens. Überaus sehenswert sind die sakralen Figuren und die vielen Abbildungen der Szenen aus der Bibel.

Wandmalereien

Lage: 72108 Rottenburg am Neckar, Weggental 2. Zufahrt über Weggentalstraße, vom Kreisverkehr an der Nordseite der Altstadt von Rottenburg abzweigend.

Ebingen, junger Herr mit Bart im Atelier

Atelier Heinrich Scheerer

Ebingen, junge Frau im Atelier

Atelier R. H. Pfaehler

Ebingen, zwei kleine Kinder im Atelier

Atelier Rudolf Pfähler, Königlicher Hofphotograph

Stahlbad Imnau, Fürstenbau, verschickt am 23. Mai 1939

 

Burg Hohenzollern, 855 m ü. M.

Eine über 100 Jahre alte Ansicht, verschickt am 20. Juli 1913

Bodelshausen, Butzensee

Ein kleines Gewässer am Rand von Bodelshausen

Kirchentellinsfurt, verschickt am 13. Januar 1907


Kirchentellinsfurt, Schloss

Die Fensterläden in den Farben Rot-Weiß-Rot erinnern daran, dass Kirchentellinsfurt einst zu Vorderösterreich gehörte.

Kirchentellinsfurt, evangelische Martinskirche


Kirchentellinsfurt, Baggersee

Das auch Epplesee genannte Gewässer ist der Anziehungspunkt für die Badefreudigen aus dem Raum Tübingen und Reutlingen.

Eingang zum Schloss Lichtenstein

Nach dem kurzen Weg vom Parkplatz bergauf, steht man schon vor dem Schlosstor. Hier wird der Eintritt zum Innenhof bezahlt.

Wahlweise kann man auch eine Führung nehmen. Es lohnt sich, wenn man das Schloss noch nie oder lange nicht mehr besucht hat.

Dadurch erlebt man nicht nur die Märchenromantik des 19. Jahrhunderts, sondern erfährt auch interessante Details.

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Schloss Lichtenstein wie eh und je

Das Schloss wurde 1840 / 42 hoch über dem Tal erbaut.

Über eine Zugbrücke gelangen die Besucher sicher vom festen Albboden zum Felsen.
Aus Richtung Innenhof

S`Bärbele vom Lichtenstein 1900


Auf dieser bunten Ansichtskarte von 1900 sieht man das Bärbele vom Lichtenstein, das eine Rolle in Wilhelm Hauffs Roman spielt, nach dem die Burg benannt ist. Wer die Alb mag und dem schwäbischen Dialekt nicht abgeneigt ist, sollte mal einen Blick in diesen Roman werfen. Er ist auch in der Sammlung "Sämtliche Werke in drei Bänden" enthalten.

Links und rechts des Schlosshofs zu Lichtenstein

Die Kapelle wird zu Taufen und Hochzeiten auch an Gesellschaften vermietet.
Im Nebenbau gibt es vielerlei Kanonen und die passenden Kugeln zu besichtigen.
Dieser Baum könnte zur Entstehungszeit des Schlosses gepflanzt worden sein. Er befindet sich heute im gut besuchten Innenhof und lebt dort als passende Sitzgelegenheit weiter.

Schloss Lichtenstein vor 100 Jahren


Wilhelm-Hauff-Denkmal am Schloss Lichtenstein

In der Nähe des Schlosses steht das Denkmal des Dichters, Schriftstellers und Märchenautors Wilhelm Hauff (geboren 1802 in Stuttgart, gestorben 1827 ebenda). Von ihm stammt der Roman "Lichtenstein", der als Vorlage für das Schloss diente. In Honau gibt es überdies das Wilhelm-Hauff-Museum. Er war ein Nachfahre des württembergischen Reformators Johannes Brenz (geboren 1499 in Weil der Stadt, gestorben 1570 in Stuttgart) und reiht sich in eine Verwandtschaft mit bedeutenden Persönlichkeiten wie dem Philosophen Friedrich Hegel, dem Dichter und Schriftsteller Hermann Hesse oder dem Theologen Dietrich Bonhoeffer.

Ammonitendenkmal beim Schloss Lichtenstein

Unweit des Schlosses wird der Besucher über die Millionen Jahre alten Gesteine der Alb informiert und kann sich Ammoniten ansehen. Zeugnisse des Urmeeres, das einst ganz Schwaben bedeckte, und die sich heute in diesem Denkmal befinden.


Ruine Alt-Lichtenstein

Die Reste der mittelalterlichen Burg Lichtenstein liegen wenige hundert Meter südöstlich des heutigen Schlosses im Wald am Albtrauf. Das Gelände ist gut zugänglich, und man hat eine schöne Aussicht in das Echaztal und auf die umgebende Alb.

Brunnen

Graben

Ins Echaztal geschaut

Von der Schlossplattform: Die Lichtensteiner Ortsteile Unterhausen mit Oberhausen (hinten), darunter Honau und Holzelfingen auf der Alb.

Von der Ruine Alt-Lichtenstein: Unterhausen mit dem Urselberg und Achalm dahinter. Links davon ist ein Teil von Reutlingen zu erkennen.

Aussicht von der Ruine Alt-Lichtenstein

Unterhalb der Traifelbergfelsen verläuft der Albaufstieg der B 312 von Reutlingen nach Engstingen. Oben befindet sich ein sehr schöner Wanderpfad, wo man die Felsen mit entsprechender Vorsicht teilweise auch betreten kann.

Vorne ist die Siedlung am Traifelberg zu erkennen.

Dahinter liegt Engstingen, wo sich die Bundesstraße aufteilt in eine Strecke, die nach Riedlingen führt, und eine nach Sigmaringen.

Die Skyline von Reutlingen

Das Kreiskrankenhaus Reutlingen, offiziell Klinikum am Steinenberg, eine anerkannte und große Klinik mit breitem Leistungsspektrum

Übersberger Hof bei Pfullingen

Während der Stall und die umgebenden Weiden noch bis heute landwirtschaftlich genutzt werden, befindet sich auf der anderen Seite das Ausflugslokal Hofgut Übersberg, das schwäbische Gerichte sowie Kaffee und Kuchen anbietet. Zur warmen Jahreszeit ist auch die große Terrasse geöffnet.

Autofahrer nehmen die kleine Steige, die in Pfullingen am Elisenweg beginnt und hier endet. Spazierwege führen zum Mädlesfels, zum Flugplatz, zum Göllesberg oder zum Oberen Lindenhof.

Flugplatz Übersberg bei Pfullingen

Auf der westlichen Seite des Geländes sammeln sich die Flugzeuge und starten und landen hier.

Die Segelflugzeuge werden mit Seilwinden in die Luft befördert. Haben sie die nötige Höhe erreicht, wird das Seil ausgeklinkt.

Man kann den Flugplatz komplett umrunden und erlebt dabei den Flugbetrieb mit.
Herrliche Alblandschaft

Motorflugzeug am Übersberg bei Pfullingen