Blaubeuren-Weiler, Steinzeithöhle

In Höhlen wie dieser oberhalb von Blaubeuren-Weiler lebten die Steinzeitmenschen und hinterließen ihre Gegenstände. Im Tal fließt die Ach, breit und flach ausgewaschen vor Millionen von Jahren von der Urdonau. Eine Entlüftung war offenbar vorhanden, sodass sich die Bewohner der Höhle auch ein Feuer machen konnten. Diese Bilder entstanden im Rahmen einer geführten Wanderung von Schelklingen nach Blaubeuren.


Blaubeuren, Urgeschichtliches Museum

Gegenüber der Kirche steht das Heilig-Geist-Spital, dessen Sanierung 2012 vollendet wurde. Hier eine Aufnahme von 2008. Es beherbergt das Urgeschichtliche Museum. Allein wegen des Besuches der Ausstellungen lohnt es sich, nach Blaubeuren zu kommen. Man wird sachkundig, aber leicht verständlich durch die jahrtausendealte Geschichte menschlicher Besiedlung auf der Alb geführt und kann sich Funde anschauen, die in der Umgebung gemacht wurden. Darunter sind auch die einzigartigen Höhlenfiguren, die zu den frühesten Zeugnissen der Kunstgeschichte zählen.

Blaubeuren, evangelische Stadtkirche St. Peter und Paul

Das Gotteshaus im Herzen der Altstadt stammt in weiten Teilen aus dem 15. Jahrhundert. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der darin befindliche Flügelalter der Ulmer Schule.

Truppenübungsplatz Münsingen, Altes Lager

Mit seinen schönen Gebäuden im Stil der Zeit um 1900 ist das Alte Lager sicherlich eine herausragende architektonische Sehenswürdigkeit. Es befindet sich östlich von Münsingen, am Rande des Ortsteils Auingen. Im Museum bekommt der Besucher einen guten Eindruck von der militärischen Vergangenheit der Anlage.


Truppenübungsplatz Münsingen, Ruinen in Gruorn

Schwer zu sagen, ob diese Häuser nur zu Übungszwecken gebaut wurden oder ob sie noch von dem alten Dorf stammen.

Truppenübungsplatz Münsingen, Stephanuskirche Gruorn

Die alte Kirche steht als Mahnmal der Vertreibung der Gruorner Dorfbewohner. Noch zu Zeiten, als das Areal militärisch genutzt wurde, fanden hier an Pfingsten Treffen mit gemeinsamen Gottesdiensten statt. Mittlerweile ist es möglich, jederzeit hierherzukommen.

Truppenübungsplatz Münsingen, alter Wegweiser

Zainingen 6,5 km, 2 km Trailfingen, Gruorn 1,5 km

Trailfingen im Frühling

Eine ursprüngliche Landschaft, nördlich von Münsingen auf rund 726 Metern. Über hundert Jahre lag Trailfingen am Rande des Truppenübungsplatzes. Heute kann man dort auf ausgewiesenen Wegen ein wunderbares Naturreservat entdecken.

Bus am Münsinger Bahnhof

Wer nach Reutlingen will, dem bleibt auch weiterhin keine andere Möglichkeit, als den Bus zu nehmen. Die Zahnradbahn bei Honau wurde in den Siebzigerjahren stillgelegt. Leider ziehen die Verkehrsplaner auch nicht die nur 14 Kilometer lange Strecke nach Bad Urach in Betracht. Hier wären die Voraussetzungen gar nicht mal so schlecht, im Ermstal gibt es keine steilen Anstiege.

Münsingen, Friedwald

Den Friedwald am Eichberg südlich von Münsingen gibt es seit 2008. Hier werden Verstorbene nicht in herkömmlichen Gräbern bestattet, sondern die Urnen werden unter Bäumen vergraben.

Münsingen, Hauptstraße

Der alte Stadtkern von Münsingen ist übersichtlich und vermittelt noch den Eindruck einer Landstadt früherer Zeiten. Gebäude wie hier die Alte Post auf der rechten Seite gehören zu den Sehenswürdigkeiten.

Dottingen im Frühling

Eine Aufnahme vom April. Die Münsinger Alb erwacht aus dem Winterschlaf, und die Bäume und Wiesen fangen an zu blühen.

Dottingen, Ortszentrum mit evangelischer Kirche

Wie viele Albdörfer war Dottingen früher von der Landwirtschaft geprägt. Heute gibt es am nördlichen Ortsrand auch neue Wohngebiete, deren Straßen nach Baumarten benannt sind.

Steingebronn, Bergstraße

Steingebronn liegt an der Landstraße zwischen Engstingen und Münsingen und ist ein kleines Bauerndorf mit einer evangelischen Kirche und dem Neubaugebiet Brunnhalde.

Offenhausen, Quelltopf der Großen Lauter

Am Rand von Offenhausen befindet sich mit der Lauterquelle ein zu allen Jahreszeiten sehr harmonischer Ort.

Offenhausen, Klosterkirche

Am 29. November 2007 hatte es auf der Alb schon kräftig geschneit, wie man an den Haufen links erkennen kann. Die Kirche beherbergt das Gestütsmuseum. Den Winter über hat es geschlossen.

Gomadingen, Koch`s Café-Bistro

Oberhalb von Gomadingen gibt es an der Ödenwaldstetter Straße ein gemütliches Café mit guter Aussicht. Außerdem bieten die Betreiber eine Ferienwohnung und ein Apartment der Vier-Sterne-Kategorie an.

Gomadingen, Martinskirche

Die evangelische Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert. Um sie herum befindet sich der Friedhof, der mit einer Mauer eingefasst ist.

Reutlingen, Blick vom Scheibengipfel zum Schönbuch

Der Ausläufer der Achalm ist ein idealer Aussichtspunkt, nicht allzu weit entfernt von der Stadt und doch in der Natur. Unten liegt das Königsträßle mit der Burgholz-Siedlung, darüber das Industriegebiet In Laisen, dann die Wohnblocks an der Roanner Straße, fortsetzend Orschel-Hagen mit den Türmen der Sankt-Andreas- und Jubilatekirche. Die Hochhäuser dahinter stehen an der Frankfurter Straße Richtung Rommelsbach, rechts daneben liegt Pliezhausen über dem Neckar. Die weiten Wälder im Hintergrund gehören zum Schönbuch.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Einkaufszentrum

Um die tausenden Bewohner auch versorgen zu können, wurde in den 1960er Jahren gleich ein Einkaufszentrum mit erbaut. Es beinhaltet einen Supermarkt, Geschäfte, Banken und Postfiliale, Gastronomie, Ärzte, Apotheke und den Polizeiposten Nord. Im Vordergrund befindet sich die Nürnberger Straße.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Berliner Ring

Hinter dem Einkaufszentrum beginnt der Berliner Ring. Es ist eine langgestreckte Straße, die mit der Roanner und der Nürnberger Straße ein großes Oval bildet und eine wichtige Rolle bei der Erschließung von Orschel-Hagen spielte. Hier fahren und halten auch Stadtbusse.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Haus der Begegnung

- Kreis der Älteren. Unter der Adresse Berliner Ring 3 findet man ein Angebot für betreutes Seniorenwohnen mit regelmäßigen Treffen, Veranstaltungen, Sprachkursen und vielem mehr.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Regensburger Straße

Auch kleinere und größere Hochhäuser sind in diesem Stadtviertel vertreten. Auf der Seite rechts dahinter liegt die Roanner Straße, wo bereits Sondelfingen anfängt.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Aalener Straße

Wohnblocks aus den 1960er Jahren wie diese sind in Orschel-Hagen häufig zu finden. Es ist eine Standardarchitektur, wie es sie in vielen deutschen Städten gibt.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Spazierweg am Südrand

Zwischen Orschel-Hagen und Storlach hat man einen wunderbaren Rundumblick in den Nordraum, auf Reutlingen und die Schwäbische Alb. Viele Anwohner schätzen das Gebiet für ihre Freizeit. Stadtplaner wollten es bebauen oder als Trasse für eine Stadtumgehung verwenden. Aber dann wäre es hier aus mit der Ruhe.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Sankt-Andreas-Kirche

Die katholische Kirche steht ihrer evangelischen Schwester gegenüber. Ebenso wurde sie in den 1960er Jahren erbaut und ist noch heute ein Blickfang für das Stadtviertel. Aufgrund des markanten Turmes, der im Sonnenschein glänzt, ist die Kirche schon von weither zu sehen.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Jubilatekirche

Die evangelische Kirche mit Gemeindehaus entstand im Jahr 1967. Mit ihrer modernen Architektur gehört sie zu den beispielhaften Reutlinger Bauten der Nachkriegszeit.

Reutlingen-Storlach, Blick vom Dietweg

Gute Sicht am Reutlinger Stadtrand: Rechts die Wohnblocks an der Roanner Straße, dahinter die Achalm, links die Hochhäuser im Wohngebiet Efeu in Sondelfingen. Vorne im Bild sind die Sportanlagen des Carl-Diem-Stadions zu sehen.

Tübingen, Partie am Neckar mit Stiftskirche

Fast ländlich wirkt diese Ansicht, die am 16. April 1913 verschickt wurde.

Tübingen, Schlossportal

Die Aufnahme taucht schon auf Ansichtskarten aus den 1920er Jahren auf. Diese wurde am 12. September 1940 verschickt.

Tübingen, Alleenbrücke mit Schloss

So romantisch ging es hier früher zu. Vom 30. Juli 1930.

Tübingen am Neckar von Westen

Direkter Blick über die Altstadt auf den Österberg. 12. September 1916.

Tübingen von Osten

Mit Neckarinsel, Stiftskirche, Schloss, Spitzberg und rechts davon dem Ammertal. Verschickt am 24. Juni 1925.