Reißenbachtal mit Nebelhöhle

Im Reißenbachtal befinden sich mehrere langgestreckte Wacholderheiden, die typisch für die Schwäbische Alblandschaft sind. Immer entlang des Fußweges zur Nebelhöhle, bieten sich dem Wanderer einige Möglichkeiten, diese zu erkunden. Die große Wacholderheide am Ende des Tales ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Von hier führt der Weg zur 800 Meter hoch gelegenen Hochfläche Won, ebenfalls unter Naturschutz.

Reißenbachtal im Frühling

Oben auf der Alb angekommen, verläuft der Weg weiter zur Nebelhöhle. Sie ist 380 Meter lang, großteils begehbar und nicht minder interessant wie die etwas bekanntere Bärenhöhle. Seit dem 19. Jahrhundert wurde sie kontinuierlich für den Fremdenverkehr erschlossen. In der Nebelhöhle gibt es bilderbuchhafte Tropfsteine. Kleinere Höhlen zweigen ab und können besichtigt werden, eine Lautsprecherbox erklärt verständlich den Hintergrund der einzelnen Stationen.

Eingang zur Nebelhöhle

Die Gaststätte Maultaschenwirt befindet sich direkt neben dem Eintrittsgebäude zur Nebelhöhle. Sie bietet gutbürgerliche, typisch schwäbische Küche und kleinere Snacks sowie Eis zum Mitnehmen. Der Gast kann bei schönem Wetter auf der Außenterrasse Platz nehmen. Parkplätze sind in Kooperation mit der Hauptsehenswürdigkeit Nebelhöhle ausreichend verfügbar.

Gaststätte Maultaschenwirt