Ermstal

Das Ermstal – der Fluss, nach dem es benannt ist, entspringt bei Seeburg und mündet bei Neckartenzlingen in den Neckar. Auf ihrem Weg passiert die Erms bekannte Städte wie Bad Urach und Metzingen, aber auch die Gemeinden Dettingen, Riederich und Bempflingen. Das architektonische Highlight ist zweifellos die altwürttembergische Residenzstadt Bad Urach mit ihrem Fachwerkbestand. Metzingen dagegen erstrahlt mit seinen Outlets im modernen Glanz und lockt viele Besucher aus nah und fern ins Schwabenland.

Uracher Marktplatz mit Osterbrunnen und Rathaus

Eine große Anziehung geht aber von den landschaftlichen Schönheiten des Ermstals aus. Dabei handelt es sich etwa um die zahlreichen Streuobstwiesen, die ganz typisch für die Schwäbische Alb sind. Wenn man nicht selbst zu den stolzen Besitzern eines „Gütles“ zählt, kann man immerhin auf gut ausgebauten Wanderwegen durch die schöne Landschaft schlendern. Zu den Eigenheiten gehören auch die Felsen und Höhlen auf der Südseite von Dettingen. Vom Ortskern quert man die Bahnstrecke und läuft über eine Brücke über die B 28. Kurz darauf erreicht man den Calverbühl und kann die Aussicht von oben genießen.

Am Ortsrand von Dettingen liegt der Calverbühl

Der Calverbühl ist ein Vulkanschlot aus der Tertiärzeit, dessen Kern nach und nach durch Abtragungen freigelegt wurde. Sein Durchmesser beträgt 40 Meter, die Besonderheit liegt in seinem starken magnetischen Umfeld. Die Ziegen am Calverbühl sind regional bekannt, weshalb man beim Aufstieg bisweilen auch mehrere Gatter passieren muss. Vom Gipfel aus hat man ein Panorama auf das Ermstal mit seinen Obstbaumhängen, von Metzingen über Dettingen bis Bad Urach. Unter einem Baum kann man sich auf Ruhebänken eine Pause gönnen.

Streuobstwiesen um Dettingen

Nach einer kurzen Rast geht es weiter, in den Wald hinein. Wer hierzu den Asphaltweg nimmt, kann sich noch im Wanderheim stärken. Langsam, aber sicher wird nun die Albhochfläche erreicht, wo als erstes der Sonnenfels auf 777 Meter Meereshöhe eine fantastische Aussicht bietet. Sie reicht auf den Dettinger Teil mit der Papierfabrik und der Siedlung Buchhalde, und talaufwärts zur Kurstadt Bad Urach. Klar erkennbar sind der Hohenurach mit seiner Burg, die Altstadt und dahinter auch die zahlreichen Täler und Berge der Uracher Alb.

Blick vom Sonnenfels auf Dettingen

Wer gute Schuhe hat, kann in die Höllenlöcher einsteigen. Natürlich sollten auch die Wetterbedingungen berücksichtigt werden. Es handelt sich um Spalten im Felsen, in die Stiegen hinabführen. Man muss kein Klettersportler sein, aber sollte einen festen Tritt mitbringen. In nordwestlicher Richtung führt der Weg direkt am Albtrauf entlang zum Rossfeld, einem Segelflugplatz über Metzingen-Glems. Die beste Aussicht auf Metzingen und die Weinberge ergibt sich am Olgafels auf 780 Meter ü. NN. Über die Asphaltstraße kann man nun wieder ins Tal wandern und sich nach Erreichen des Waldrandes beim Linsenbühl zurück nach Dettingen begeben.

Blick von den Streuobstwiesen nach Metzingen

Verlässt man bei den Höllenlöchern den Wald, gelangt man ins Längental. Es handelt sich um eine Naturoase, die zu jeder Jahreszeit eine andere Landschaft bietet. Rings herum erstreckt sich der Wald, es zeigen sich satte Wiesen in üppigem Grün, blühende Felder, einzelne Bäumchen und zwischendrin zierliche Wiesenblumen. Nach einer Strecke erreicht man eine Scheuer und kann vor ihr auf einer Bank die absolute Ruhe genießen. Hier stört keine Straße, es gibt überhaupt keine Nebengeräusche. Nur vom Segelflugplatz auf dem Roßfeld, der hinter einem Waldstück liegt, steigt in der schönen Jahreszeit ab und zu ein Flieger auf. Die Lage ist sehr idyllisch und es ist nie überlaufen. Der Weg führt weiter zur Hohen Warte, einem Aussichtsturm mit Gefallenendenkmal, und zum Gestütshof Sankt Johann. Hier gibt es einen guten Gasthof mit schwäbischer Küche.

Im Längental

In der Fortsetzung des Weges vom Rossfeld entlang der Albtraufkante zu den Höllenlöchern gelangt man zur Gönningers Höhle, einem Naturdenkmal. Weiter geht es entweder berauf durch den Wald zum Galgenberg auf 827 Meter ü. NN., oder geradeaus zum Gelben Fels. Dieser ist ein guter Aussichtspunkt und zeigt Dettingen und das Ermstal nun von einer anderen Seite. Ein markierter Wanderweg führt vom Gelben Fels entlang der Kante bis zum Fohlenhof (St. Johann). Dort ist der Abstieg zu den Gütersteiner Wasserfällen möglich. Mitten am Berg zeugen die Reste des mittelalterlichen Klosters Güterstein von einer großen Vergangenheit. Bis heute hat sich noch die Kapelle mit einem sehenswerten Altarbild erhalten. Die Route für die Heimkehr verläuft durch das Maisental am besten zum Kurviertel in Bad Urach, und auf dem Weg hinter dem Thermalbad wieder zurück.

Altarbild in der Kapelle des Klosters Güterstein

Von den Wasserfällen geht es auf einem breiten Weg weiter bergauf. In einer Serpentine biegt man scharf nach links ab und landet auf dem Runden Berg. Es handelt sich dabei um den Standort einer keltischen Siedlung, der in jüngster Zeit eingehend archäologisch untersucht wurde. Hier sind Schautafeln mit Informationen aufgestellt. Weiter geht es quer durch den Wald, dem Albtrauf folgend zu einem der absoluten Höhepunkte: Dem Uracher Wasserfall.

Uracher Wasserfall

Über mehrere Etappen stürzt hier das Wasser von der Hochfläche auf Kalktuff herab. Die Höhe beträgt 37 Meter, das Wasser fließt dann noch 50 Meter über Gestein hinab ins Tal. Von oben bietet sich eine besonders gute Aussicht auf das Spektakel. Hier gibt es auch ein Kiosk mit Snacks und Erfrischungen. Wer Lust auf eine Reise ins Mittelalter hat, kann auch dies tun: Vom Uracher Wasserfall kommt man über den markierten Wanderweg ganz einfach zur Burgruine Hohenurach.

Burgruine Hohenurach

Es ist eine gut erhaltene Anlage, von der man ein wunderschönes Panorama auf die Kurstadt hat. Man kann natürlich auch von der Talseite aus Richtung Kurgebiet hinaufwandern. Denn unten im Maisental treffen sich alle Wege wieder. Und von dem Haltepunkt zu Füßen des Hohenurach kann man mit der Ermstalbahn auch ganz leicht zurück nach Metzingen, Reutlingen oder Tübingen fahren.

Sigmaringen, Hohenzollernschloss

Mächtig thront es auf einem Felsen über der Donau: Das Schloss der Fürsten von Hohenzollern. Es ist bis heute die Hauptattraktion der Stadt, die prunkvolle Sammlung ist beliebt bei Touristen aus nah und fern.

Sigmaringen, Schwabstraße

Passender könnte der Name für die wichtigste Straße von Sigmaringen nicht gewählt sein, denn hier befindet man sich wirklich im Herzen Schwabens. Zu beiden Seiten gibt es Geschäfte für allerlei Bedarf und nette Cafés, wo man im Sommer auch gut draußen sitzen kann. Dank einer Fußgängerzone geht es hier etwas ruhiger zu.

Sigmaringen um 1910

Noch unverbaut und fast provinziell war die Stadt damals, aber immerhin die Hauptstadt und Residenz der preußischen Hohenzollern. Links im Bild ist deren Schloss zu sehen.

Landkreis Sigmaringen, Obere Donau

Wo man auch hinkommt im Oberen Donautal, überall steht der Fluss im Mittelpunkt, der diese Landschaft in Jahrmillionen geformt hat. Daneben gehören die zahlreichen Felsen und Burgen zu den Spektakeln einer Entdeckungstour. Eine Aufnahme um 1980.

Beuron, der Knopfmacherfelsen

Einer der vielen guten Aussichtspunkte über dem Donautal, aber ein ganz besonderer, liegt zwischen Beuron und Fridingen. Er ist auch mit dem Auto bequem erreichbar. Man fährt bis zum Parkplatz vor der Gaststätte und läuft noch ca. 50 Meter bis zum Felsen. Im Hintergrund kann man schwach das Kloster Beuron erkennen. Eine Aufnahme um 1980.

Mengen, auf dem Aussichtsturm

Südlich der Kernstadt gibt es einen Aussichtsturm. Von der Stahlkonstruktion hat man eine sehr gute Sicht auf Mengen sowie die Alb und Oberschwaben. Hier die Liebfrauenkirche und links dahinter Ennetach mit seiner Dorfkirche.

Mengen-Ennetach, Römermuseum

Ein gut sortiertes Museum mitten auf dem Land. Es hält römische Funde vom örtlichen Fundplatz wie auch Informationen zu den Römern in Süddeutschland bereit. Die Ausstellung ist reichhaltig illustriert und dürfte für die ganze Familie ein Erlebnis sein.

Scheer, Blick nach Mengen

Spaziergänge an der oberen Donau: Die Obstbaumwiesen bei der kleinen Stadt Scheer.

Reutlingen, Zwingerturm um 1930

Städtisches Leben vor vielen Jahrzehnten: Drei Kinder bei einem Plausch am Reutlinger Zwingerturm.

Reutlingen, Tübinger Tor mit Gasthof

Unter dem Dach des Tübinger Tors befindet sich noch eine Wohnung, die den Reutlinger Ehrengästen vorbehalten ist. Schön im Vordergrund zu sehen ist der einfallsreich bemalte Gasthof Tübinger Tor. Standort ist die Treppe an der Rückseite des Rathauses.

Reutlingen, Spreuerhofstraße

Die engste Straße der Welt befindet sich in Reutlingen und steht im Guinnessbuch der Rekorde. Sie ist 31 Zentimeter breit und liegt am Rande der Altstadt. Die Zugänge sind in der Mauerstraße und in der Metzgerstraße, nahe zum Albtorplatz. Für beleibte Menschen dürfte das Hindurchkommen etwas schwierig sein. Aber man kann natürlich auch seitlich durchlaufen, und das macht nicht nur Kindern Spaß.

Gossenzugen, Wandern im Aachtal

Zwiefalten am Südrand der Alb ist für seine schöne Landschaft bekannt. Hier und in Gossenzugen gibt es Wanderparkplätze. Von dort führt ein Weg auf ca. 550 Meter Meereshöhe am Flüsschen Aach entlang zur Wimsener Höhle.

Pfronstetten, Sonnenuhr an der Kirche

An der Außenseite der Sankt-Nikolaus-Kirche befindet sich eine Sonnenuhr.

Pfronstetten, Sankt-Nikolaus-Kirche

Das katholische Gotteshaus ist vom Barock geprägt. Rundherum liegt der örtliche Friedhof. In einer Grotte wird die Jungfrau Maria verehrt.

Rechtenstein, Hochwartfelsen

Oberhalb des Wanderweges an der Braunsel liegen die Hochwartfelsen. Viele Verwitterungen, Spalten und Überhänge sind die Highlights dieser Sehenswürdigkeit.

Rechtenstein, Wanderung an der Braunsel

Zwischen Riedlingen und Ehingen liegt die kleine Gemeinde Rechtenstein an der Donau. Die Alb geht hier schon allmählich nach Oberschwaben über, eine Landschaft, die während der letzten Eiszeit von Gletschern gebildet wurde. Der Wanderweg entlang des Flüsschens Braunsel, der Richtung Emeringen führt, ist ein Geheimtipp für Naturfans.

Pfullingen, Schönbergturm (793 m)

Zwei Aufnahmen der "Pfullinger Unterhose" vom Mai 2008. Das letzte Stück zum Turm muss immer zu Fuß gegangen werden. Davor geht es entweder mit dem Auto von einer Abzweigung an der B 312 kurz vor Lichtenstein-Unterhausen eine kleine Straße hoch. An den Hochwiesen der Wanne (699 m) gibt es einen Parkplatz. Oder direkt zu Fuß vom Pfullinger Ahlsberg aus. Hier befindet sich die Endhaltestelle der Reutlinger Stadtbuslinie 2.

Ausblick vom Turm nach Pfullingen, Eningen und zur Achalm

Pfullingen, Schönbergturm 1930

Wegen seiner Form wird der Aussichtsturm im allgemeinen Sprachgebrauch die "Pfullinger Unterhose" genannt. Schon früher muss dies ein beliebtes Ausflugsziel gewesen sein. Man sieht Leute auf dem Rasen sitzen, die wahrscheinlich einen schönen Tag genießen und sich gut erholen.

Hayingen, Schloss Ehrenfels 1980

Mittelalterliches Anwesen auf der Schwäbischen Alb. Im Bild der Eingang zum Wirtschaftshof.

St. Johann, Fohlenweide

Datum des Stempels: 13. März 1914. Ein weiterer Beleg für die lange erfolgreiche Tradition der Fohlenaufzucht in St. Johann.

Honau am Fusse des Lichtenstein 1913

Links unten ein Bild der Olgahöhle, rechts neben dem Lichtenstein ist das Alte Forsthaus erkennbar, darunter das Pfarrhaus mit der Galluskirche.

Unterhausen und Oberhausen 1913

Noch ganz klein waren die Orte damals, und noch nicht zu einem großen Unterhausen vereinigt. Da war noch viel Platz für die Landwirtschaft und den Obstanbau, wenn auch man anhand der Fabrik an der Bahnstrecke den Trend zum Industrieort erkennt.

Reutlingen, Klein-Venedig heute

Der Zugang zum Echazviertel befindet sich an der alten Feuerwache oder an der Einmündung Lindachstraße / Lederstraße. Man ist nie weit vom Puls der Stadt entfernt, glaubt sich aber in eine andere Welt versetzt. Neubauten wie dieser wechseln sich ab mit alten Häusern, die teils noch etwas verfallen und geheimnisvoll aussehen.

Die Spazierwege liegen auf beiden Seiten, dazwischen fließt die Echaz gemächlich vor sich hin. Zwei Mühlräder gehören zu den Besonderheiten im Viertel.

Reutlingen, Klein-Venedig

Diese Ansicht ist vielen Reutlinger Geschichtsfans altbekannt, auch wenn es sie nicht mehr gibt: Das idyllische Viertel an der Echaz ist abgerissen. Überlebt haben die Ansichtskarten, die es davon in zahlreichen Perspektiven gibt. Diese wurde am 28. Juli 1921 verschickt.

Gruss von der Schwäbischen Alb

Prächtige Mehrbild-Ansichtskarte, verschickt am 2. Juli 1906. Zu sehen sind: Achalm, Lichtenstein, Neuffen, Hohenstaufen, Tübinger Schloss, Nebelhöhle, Uracher Wasserfall, Teck, Rechberg, Hohenzollern und ein Betzinger Trachtenpaar.

Ruine Hohenurach

Damals war es ein Luftkurort. Heute drängelt sich in Bad Urach der Verkehr auf die Alb, aber der Hohenurach ist immer noch so schön. Nach wie vor ist er eine gut erhaltene mittelalterliche Festung, und seit ein paar Sicherungsmaßnahmen im Jahr 2011 auch wieder begehbar.

Offenhausen, an der Kreisstraße über dem Ort

Bekannt ist Offenhausen wegen seinem ehemaligem Kloster, dem Gestüt und Gestütsgasthof. Darüber hinaus entspringt hier die Lauter in einem Quelltopf.

Kohlstetten, Uracher Straße

Auch in Kohlstetten blühen die Wiesen im April.

Kleinengstingen im Oktober 2006

Schon wieder ein paar Jahre alt ist diese Ansicht von Kleinengstingen mit der Blasiuskirche.

Lichtenstein, auf dem Göllesberg

Frühlingshaft präsentiert sich die kleine Siedlung auf der Albhochfläche. Hier gibt es nur wenige Straßen, dafür viel Ruhe und Natur pur.

Unterhausen, Zellertal mit Urselhochberg

Genau auf der anderen Seite des Arbachtals, aber mit dem Auto nur über den Umweg via Pfullingen zu erreichen, liegt das Zellertal bei Unterhausen. Auf dem Urselhochberg gibt es eine Hochwiese, die als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist.

Eningen, Arbachtal mit Talgut Lindenhof

Aufgenommen in der Nähe der Pfullinger Jungviehweide. Schöner Blick ins Arbachtal, das zu Eningen gehört, mit dem Talgut Lindenhof. Knapp oberhalb führt ein gut ausgebauter Weg, der nur Wanderern, Radfahrern und Anliegern vorbehalten ist, zum Albgut und weiter nach St. Johann. Oben links sind die Felsen am Steigberg (760 m) zu sehen.

Wurmlingen, Wurmlinger Kapelle

Durch Ludwig Uhlands Lied "Droben stehet die Kapelle" hat sie einen festen Platz im deutschsprachigen Kulturgut eingenommen. Ob wie hier im Winter oder im Sommer, stets lohnt sich ein Ausflug an diesen Ort. Vom Tübinger Schloss führt ein lauschiger Waldweg hierher, für den man mehrere Stunden einplanen sollte.

Starzach, Schloss Weitenburg

Zwischen Starzach-Sulzau und Börstingen auf einer Anhöhe gelegen. Im Schloss gibt es ein ausgezeichnetes Restaurant mit schöner Aussichtsterrasse über dem Neckartal.

Der Albtrauf von Baisingen aus betrachtet

Vom Rottenburger Ortsteil Baisingen sind es stolze 15 Kilometer bis zur Innenstadt. Das Dorf liegt zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald. Diese Ansicht stammt vom September 2009 und wurde am Jüdischen Friedhof aufgenommen.

Die Schwäbische Alb von Remmingsheim gesehen

Neustetten-Remmingsheim liegt im Landkreis Tübingen knapp sechs Kilometer westlich der Rottenburger Innenstadt. Aufnahme vom August 2008.

Tübingen von der Pfalzhalde aus 1901

Den besten Überblick hatte natürlich dieser Fotograf im Jahre 1901. Laut Aufschrift war er ein "Königlicher Hofphotograph" namens W. Hornung. Unten die Gründerzeitvillen mit dem Neckar, links oben das Schloss, knapp rechts daneben der Turm der Stiftskirche und darüber der Österberg.

Tübingen, Stiftskirche und Österberg

Zwei Aufnahmen, der Standort scheint beliebt zu sein. Einmal 1944...

...und einmal im August 2005. Gleich vor dem Unteren Schlosstor.