Ein glückliches neues Jahr

...mit Gesundheit und viel Erfolg an alle Leser dieser Seite.

Bild: Rathausplatz Eningen, Dezember 2012

Reutlingen, Baustelle der Stadtumgehung

Ende Dezember 2012. An der Südausfahrt des künftigen Scheibengipfeltunnels geht es in großen Schritten voran. Wer die Gegend von früher her noch kennt, wird den Eingriff in dieses idyllische Fleckchen Erde sicherlich bedauern.

Ein Blick zum Südbahnhof. Dort wurde die Verkehrsführung etwas geändert.

Eine Brücke zum Überqueren der Baustelle

Reutlingen, spätgotisches Heiliges Grab

Hinter dem Altar der Reutlinger Marienkirche

Reutlingen, Marienkirche

Sie ist ein hervorragendes Beispiel gotischer Kirchenbaukunst und bildet das Zentrum der Oberen Wilhelmstraße.

Reutlingen, Lindenbrunnen

Ein hübsches Zeugnis aus dem alten Reutlingen steht am Rand der Oberen Wilhelmstraße.

Reutlingen, Zwingerturm

Rest der mittelalterlichen Stadtbefestigung und eine gute Sehenswürdigkeit für jeden Besucher

Reutlingen, engste Straße der Welt

Die Spreuerhofstraße steht nicht umsonst im Guinnessbuch der Rekorde. Relativ unscheinbar, verbindet sie die Mauerstraße und die Metzgerstraße. Sie ist als Straße im Katasteramt eingetragen, und man kann auch hindurchgehen.


Eningen, Weihnachtsbaum am Spitalplatz

 Ein geschmückter Weihnachtsbaum steht auch zwischen dem Spital und der Schillerschule.

Eningen, Rathausplatz am Abend

Absolut weihnachtlich zeigt sich in den letzten Tagen des Jahres 2012 das Zentrum von Eningen. Hier gibt man sich noch Mühe, den Einwohnern und Fremden einen schönen Eindruck der Achalmgemeinde zu verschaffen. Ein beachtlicher Weihnachtsbaum schmückt den Bereich am Beginn der Burgstraße.


Weihnachtszeit im Zwiefalter Münster

Während der Advents- und Weihnachtszeit ist die sonst ohnehin schon prächtige Barockkirche noch besonders festlich geschmückt.

Dazu gehört auch diese liebevoll dekorierte Krippe.

Zwiefalten, Höhenfreibad

Das Höhenfreibad liegt am Ortsrand von Zwiefalten in der Nachbarschaft zum Jugendzeltplatz. Hierher kommen während der Sommersaison Besucher aus nah und fern. Die landschaftlich schöne, sonnige Lage trägt zum guten Ruf des Ausflugsziels bei.

Baach, Ortseingang vom Ganstal her

Ländliche Idylle am Rand der Schwäbischen Alb

Riedlingen, Zwiefalter Tor

Das Tor bewacht den Eingang zur Altstadt und verfügt über Fensterläden in den österreichischen Grundfarben und das Habsburger Wappen. Solches Beiwerk ist an Orten in Baden-Württemberg zu sehen, die früher zu Vorderösterreich gehört haben.

Riedlingen, Stadtpfarrkirche St. Georg

Das katholische Gotteshaus aus der Nähe betrachtet. Interessant für Besucher ist die Sonnenuhr an der Außenmauer und die Orgel von Hartwig Späth.

Riedlingen an der Donau 1935

Damals noch eine kleine Stadt, mit der markanten Pfarrkirche St. Georg auf einer alten Ansichtskarte, verschickt am 6. Januar 1935.

Achstetten, Schloss 1980


Blaubeuren-Weiler, Steinzeithöhle

In Höhlen wie dieser oberhalb von Blaubeuren-Weiler lebten die Steinzeitmenschen und hinterließen ihre Gegenstände. Im Tal fließt die Ach, breit und flach ausgewaschen vor Millionen von Jahren von der Urdonau. Eine Entlüftung war offenbar vorhanden, sodass sich die Bewohner der Höhle auch ein Feuer machen konnten. Diese Bilder entstanden im Rahmen einer geführten Wanderung von Schelklingen nach Blaubeuren.


Blaubeuren, Urgeschichtliches Museum

Gegenüber der Kirche steht das Heilig-Geist-Spital, dessen Sanierung 2012 vollendet wurde. Hier eine Aufnahme von 2008. Es beherbergt das Urgeschichtliche Museum. Allein wegen des Besuches der Ausstellungen lohnt es sich, nach Blaubeuren zu kommen. Man wird sachkundig, aber leicht verständlich durch die jahrtausendealte Geschichte menschlicher Besiedlung auf der Alb geführt und kann sich Funde anschauen, die in der Umgebung gemacht wurden. Darunter sind auch die einzigartigen Höhlenfiguren, die zu den frühesten Zeugnissen der Kunstgeschichte zählen.

Blaubeuren, evangelische Stadtkirche St. Peter und Paul

Das Gotteshaus im Herzen der Altstadt stammt in weiten Teilen aus dem 15. Jahrhundert. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der darin befindliche Flügelalter der Ulmer Schule.

Truppenübungsplatz Münsingen, Altes Lager

Mit seinen schönen Gebäuden im Stil der Zeit um 1900 ist das Alte Lager sicherlich eine herausragende architektonische Sehenswürdigkeit. Es befindet sich östlich von Münsingen, am Rande des Ortsteils Auingen. Im Museum bekommt der Besucher einen guten Eindruck von der militärischen Vergangenheit der Anlage.


Truppenübungsplatz Münsingen, Ruinen in Gruorn

Schwer zu sagen, ob diese Häuser nur zu Übungszwecken gebaut wurden oder ob sie noch von dem alten Dorf stammen.

Truppenübungsplatz Münsingen, Stephanuskirche Gruorn

Die alte Kirche steht als Mahnmal der Vertreibung der Gruorner Dorfbewohner. Noch zu Zeiten, als das Areal militärisch genutzt wurde, fanden hier an Pfingsten Treffen mit gemeinsamen Gottesdiensten statt. Mittlerweile ist es möglich, jederzeit hierherzukommen.

Truppenübungsplatz Münsingen, alter Wegweiser

Zainingen 6,5 km, 2 km Trailfingen, Gruorn 1,5 km

Trailfingen im Frühling

Eine ursprüngliche Landschaft, nördlich von Münsingen auf rund 726 Metern. Über hundert Jahre lag Trailfingen am Rande des Truppenübungsplatzes. Heute kann man dort auf ausgewiesenen Wegen ein wunderbares Naturreservat entdecken.

Bus am Münsinger Bahnhof

Wer nach Reutlingen will, dem bleibt auch weiterhin keine andere Möglichkeit, als den Bus zu nehmen. Die Zahnradbahn bei Honau wurde in den Siebzigerjahren stillgelegt. Leider ziehen die Verkehrsplaner auch nicht die nur 14 Kilometer lange Strecke nach Bad Urach in Betracht. Hier wären die Voraussetzungen gar nicht mal so schlecht, im Ermstal gibt es keine steilen Anstiege.

Münsingen, Friedwald

Den Friedwald am Eichberg südlich von Münsingen gibt es seit 2008. Hier werden Verstorbene nicht in herkömmlichen Gräbern bestattet, sondern die Urnen werden unter Bäumen vergraben.

Münsingen, Hauptstraße

Der alte Stadtkern von Münsingen ist übersichtlich und vermittelt noch den Eindruck einer Landstadt früherer Zeiten. Gebäude wie hier die Alte Post auf der rechten Seite gehören zu den Sehenswürdigkeiten.

Dottingen im Frühling

Eine Aufnahme vom April. Die Münsinger Alb erwacht aus dem Winterschlaf, und die Bäume und Wiesen fangen an zu blühen.

Dottingen, Ortszentrum mit evangelischer Kirche

Wie viele Albdörfer war Dottingen früher von der Landwirtschaft geprägt. Heute gibt es am nördlichen Ortsrand auch neue Wohngebiete, deren Straßen nach Baumarten benannt sind.

Steingebronn, Bergstraße

Steingebronn liegt an der Landstraße zwischen Engstingen und Münsingen und ist ein kleines Bauerndorf mit einer evangelischen Kirche und dem Neubaugebiet Brunnhalde.

Offenhausen, Quelltopf der Großen Lauter

Am Rand von Offenhausen befindet sich mit der Lauterquelle ein zu allen Jahreszeiten sehr harmonischer Ort.

Offenhausen, Klosterkirche

Am 29. November 2007 hatte es auf der Alb schon kräftig geschneit, wie man an den Haufen links erkennen kann. Die Kirche beherbergt das Gestütsmuseum. Den Winter über hat es geschlossen.

Gomadingen, Koch`s Café-Bistro

Oberhalb von Gomadingen gibt es an der Ödenwaldstetter Straße ein gemütliches Café mit guter Aussicht. Außerdem bieten die Betreiber eine Ferienwohnung und ein Apartment der Vier-Sterne-Kategorie an.

Gomadingen, Martinskirche

Die evangelische Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert. Um sie herum befindet sich der Friedhof, der mit einer Mauer eingefasst ist.

Reutlingen, Blick vom Scheibengipfel zum Schönbuch

Der Ausläufer der Achalm ist ein idealer Aussichtspunkt, nicht allzu weit entfernt von der Stadt und doch in der Natur. Unten liegt das Königsträßle mit der Burgholz-Siedlung, darüber das Industriegebiet In Laisen, dann die Wohnblocks an der Roanner Straße, fortsetzend Orschel-Hagen mit den Türmen der Sankt-Andreas- und Jubilatekirche. Die Hochhäuser dahinter stehen an der Frankfurter Straße Richtung Rommelsbach, rechts daneben liegt Pliezhausen über dem Neckar. Die weiten Wälder im Hintergrund gehören zum Schönbuch.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Einkaufszentrum

Um die tausenden Bewohner auch versorgen zu können, wurde in den 1960er Jahren gleich ein Einkaufszentrum mit erbaut. Es beinhaltet einen Supermarkt, Geschäfte, Banken und Postfiliale, Gastronomie, Ärzte, Apotheke und den Polizeiposten Nord. Im Vordergrund befindet sich die Nürnberger Straße.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Berliner Ring

Hinter dem Einkaufszentrum beginnt der Berliner Ring. Es ist eine langgestreckte Straße, die mit der Roanner und der Nürnberger Straße ein großes Oval bildet und eine wichtige Rolle bei der Erschließung von Orschel-Hagen spielte. Hier fahren und halten auch Stadtbusse.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Haus der Begegnung

- Kreis der Älteren. Unter der Adresse Berliner Ring 3 findet man ein Angebot für betreutes Seniorenwohnen mit regelmäßigen Treffen, Veranstaltungen, Sprachkursen und vielem mehr.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Regensburger Straße

Auch kleinere und größere Hochhäuser sind in diesem Stadtviertel vertreten. Auf der Seite rechts dahinter liegt die Roanner Straße, wo bereits Sondelfingen anfängt.

Reutlingen-Orschel-Hagen, Aalener Straße

Wohnblocks aus den 1960er Jahren wie diese sind in Orschel-Hagen häufig zu finden. Es ist eine Standardarchitektur, wie es sie in vielen deutschen Städten gibt.