Bemerkenswert: Peterskirche in Weilheim


Am Rande der Schwäbischen Alb, unweit von Kirchheim, versteckt sich mit der Peterskirche ein weiteres Kleinod. Ihr Inneres zieren zahlreiche, hunderte Jahre alte Malereien und eine Barockorgel.

Schöne Aussichten von der Burg Teck


Bild 1: Links unten Dettingen unter Teck, daneben rechts Nabern, Bildmitte Kirchheim Teck, darüber Blick Richtung Plochingen / Neckar-, Filstal in den Schurwald.

Bild 2: Dettingen unter Teck, darüber Blick Richtung Neckartal, Schornsteine der EnBW Kraftwerke bei Altbach / Plochingen, weiter westlich nach Esslingen.

Wanderheim auf der Burg Teck


Außer Montag und Dienstag ist hier täglich geöffnet. Man kann an dem Kiosk eine Erfrischung kaufen und es sich auf der Terrasse gut gehen lassen. Lohnend ist zudem der Aufstieg zum Turm, der eine überwältigende Aussicht in den Stuttgarter Raum und rund um die nördliche Alb bereithält.

Eingang zur Burg Teck


Nach einem anstrengenden und steilen Aufstieg erreicht man auf 775 m über Meereshöhe die Mauern der mittelalterlichen Burg Teck.

Ausflug auf die Teck


Blick vom Hörnle (602 m) bei Owen auf das Land unter der Teck. Im Vordergrund Bissingen mit der Limburg (598 m) und Weilheim an der Teck im Hintergrund. Links oben reihen sich die Drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen aneinander.

Owen: Ins richtige Licht gesetzt


Wäre das Bild eine Nachtaufnahme, würde dieser Spruch natürlich noch besser zutreffen. Dennoch ist die Owener Marienkirche immer einen Besuch wert. Sie ist über 600 Jahre alt, Teile davon stammen sogar noch aus romanischer Zeit.

Das Freilichtmuseum Beuren


In dem schönen Fachwerkhaus am Eingang befinden sich die Kasse und eine Gaststätte. Das Museum enthält eine Vielzahl an historischen Gebäuden, die woanders ab- und an neuem Platz wieder aufgebaut wurden. Zur Ausstattung gehören zahlreiche alte Möbel, Wäsche, Kleinutensilien und sonstige Einrichtungsgegenstände. Beim Rundgang spürt man förmlich die Atmosphäre vergangener Zeiten.

Rundumsicht bei Sickingen


Sickingen ist ein kleiner Ortsteil von Hechingen.

Eine Besonderheit ist der 31 Meter hohe Wasserturm.

Der Hohenzollern mit dem Albtrauf dahinter

Kunstwerk an der Nikolauskirche Beuren


Ähnlich wie an der Kirche in Neuffen, gibt es auch hier einen "Ölberg", der vom Beginn des 16. Jahrhunderts stammt.

Beuren - Ort mit Naherholungswert


Um etwas Schönes zu erleben, muss man nicht immer weit weg fahren: Beuren kann eine ganze Menge bieten. Neben einem Thermalbad und dem bekannten Freilichtmuseum gibt es auch einen sorgsam restaurierten Ortskern. Zu sehen ist das Rathaus in der verkehrsberuhigten Linsenhofer Straße.

Balzholz am Fuße des Hohenneuffen


Im Schatten der berühmten Burg liegt ein kleiner Ort namens Balzholz, an der Straße zwischen Neuffen und Beuren. Allenfalls fährt man mal hier durch, dabei lohnt sich ein kurzer Zwischenstopp, denn es gibt eine Reihe von alten Fachwerkhäusern zu sehen. Das Bild zeigt den Blick auf das Rathaus.

Bilder aus Neuffen















Bild 1: Die Martinskirche aus dem 13. Jahrhundert, wiederaufgebaut 1650, Steinmetzkunstwerk "Der Ölberg" von 1504 (gestiftet von Albert Schaich), Kriegerdenkmal im Eingangsbereich

Bild 2: Neuffen, Herkunftsort vom Täleswein - Kelter aus der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg, letztes von ehemals vier solcher Gebäude.

Ruhepause auf dem Hohenneuffen


Hier kann der Besucher nach erfolgtem Aufstieg das Panorama auf den Badeort Beuren genießen.

Ruine Hohenneuffen 1921


Der Blick von dieser Seite erscheint eher ungewöhnlich, gibt aber ein gutes Gesamtbild ab.

Dorfkirche in Erkenbrechtsweiler


Auf der Fahrt zum Hohenneuffen passiert man diesen ungefähr 2000 Einwohner zählenden Ort.

Grabenstetten: Keltenmuseum Heidengraben


In geschichtsträchtiger Umgebung gibt es seit 1998 ein dazu passendes Museum mit Fundstücken.

Maibaum in Hülben


Berühmt sind die prachtvollen Maibäume der Schwäbischen Alb. Aufnahme von 2007.

Lustiges Landleben (II)


Und weil die Bilder aus alten Zeiten so schön sind, gibt es heute nochmal eines.

Lustiges Landleben in alten Zeiten


Eine Gruppe fröhlicher Menschen vor geschätzt rund 80 Jahren, Aufnahmeort unbekannt.

Bad Urach, Campingplatz Pfählhof


Urlaub machen in einem eng eingeschnittenen Tal der Schwäbischen Alb, an der Straße von Bad Urach nach Grabenstetten. Die Lage ist sehr reizvoll, die Umgebung lädt zum Wandern, Rad fahren und Entdecken nach Belieben ein.

Historisches Wirtshausschild in Bad Urach


Auf dieser Ansichtskarte vom Luftkurort Urach hat jemand eine Notiz hinterlassen: "600 Jahre alt - 580 Pfd. - Von einem Sklaven gearbeitet".