Blick vom Calverbühl auf Dettingen Erms


Eine recht gute Aussicht hat man vom Calverbühl (509 m) südlich von Dettingen. Wenn die Obstbäume blühen, ist es im Ermstal am schönsten.

Metzingen: Sommerliche Aussichten


Blick vom Floriansberg (522 m) auf den Jusi (673 m) im Landkreis Esslingen. Darunter sind die Dörfer Kohlberg (links) und Kappishäusern (rechts) zu erkennen.

Rathaus Reutlingen - schlicht und zweckmäßig


In den 60er Jahren erbaut, und nicht gerade eine überragende Sehenswürdigkeit, ist das Reutlinger Rathaus. Im Moment wird ja überlegt, das Rathaus zu verlegen und an dieser Stelle ein Einkaufszentrum zu erstellen. Manche mögen dieses Gebäude dennoch, und würden den Abriss sicherlich nicht begrüßen. Unter Umständen würde eine Bürgerbefragung unter allen Reutlinger Einwohnern, die das Rathaus schließlich nutzen, ganz hilfreich sein.

Reutlingen Johannes-Kepler-Gymnasium


Eines der schönen und stattlichen Gebäude, und nebenbei auch Unterrichtsraum für einige Fächer des Abendgymnasiums.

Werbewirksam: Turm der Marienkirche


Hier hat man sich etwas Praktisches überlegt, und so muss niemand ein langweiliges Baugerüst betrachten.

Reutlingen, Wilhelmstraße mit Marienkirche


Eines der Wahrzeichen und Hauptkirche von Reutlingen, im Sommer 2009 mit Turm in der Sanierungsphase.

S` Bärbele vom Lichtenstein 1921


Die Figur aus Wilhelm Hauffs Roman mit dem wohl berühmtesten Wahrzeichen der Schwäbischen Alb.

Sankt-Stephanus-Kapelle Baach


Im Mittelalter gehörte die Kapelle dem Kloster Zwiefalten, das die Gemeinde kulturell und wirtschaftlich prägte. Im Zusammenhang steht auch der berühmte Marienbrunnen am Dorfplatz und das Peterskäpelle.

Wie das Münster im Hauptort, so weist auch die Kapelle eine barocke Ausstattung auf. Schon über dem Eingang befindet sich eine sakrale Figur jener Zeit. Von der Anhöhe, auf der die Kapelle steht, hat der Besucher eine Aussicht auf das Aachtal bis hin zum Bussen in Oberschwaben.

Blick ins Aachtal bei Zwiefalten-Baach


Standort Nähe Prälatenweg. Diesen Bereich nennt man Ganstal. Auf der linken Seite liegt der Emerberg (704 m ü. NN.), davor verläuft am Waldrand die Grenze zwischen dem Alb-Donau-Kreis und dem Landkreis Reutlingen.

Heuneburg bei Upflamör (II)


Über den Waldpfad kann der Besucher rund um das Gelände laufen, und wenn man will, sogar hinaufgehen. Es gliedert sich auf in Gräben mit hohen Wällen und Hügeln, wo vielleicht einst Häuser standen. Gesteinsreste deuten auf Hinterlassenschaften hin. Alles ist heute mit Bäumen bewachsen, wie das in einem Wald so ist.

Der Gesamtzustand ist nicht mehr sehr gut. Man sieht hier quasi noch die Infrastruktur der Siedlung, die Häuser sind natürlich längst zerstört. Über die historische Bedeutung lässt sich nur mutmaßen, aber es könnte einst ein wichtiger Ort gewesen sein.

Heuneburg bei Upflamör (I)


Die Heuneburg befindet sich südlich von Upflamör im Wald. Es handelt sich um die Reste einer keltischen Siedlung aus dem 7. bis 5. Jahrhundert v. Chr., wo einst Menschen lebten und arbeiteten. Über einen Waldweg geht es zunächst lange geradeaus. Dann etwas den Buckel hinunter und man steht vor dem Gelände, wo es neben der Informationstafel auch eine Grillstelle mit Sitzgelegenheiten gibt.

Die Alpen zum Greifen nahe...

Keine optische Täuschung, kein Trick. Die Alpen bei guter Fernsicht im April 2008 von einem Feldweg bei Zwiefalten-Upflamör, Landkreis Reutlingen. Alles so nah, aber doch ganz weit weg...

Ein Kleinod: Die Dorfkirche Upflamör


Die Kirche stammt aus dem Mittelalter und wurde 1587 mit einem Glockengeschoss ergänzt. Im Inneren befinden sich wertvolle sakrale Figuren. Als Bindeglied verschiedener Stilepochen ist die Dorfkirche zweifellos eine herausragende Sehenswürdigkeit auf der Zwiefalter Alb.

Geisingen, Straße nach Upflamör


Die südliche Schwäbische Alb ist eine dünn besiedelte Gegend. Hier gibt es noch viel Landwirtschaft und kleine Dörfer. Von Geisingen führt diese wenig befahrene Straße in den Ort mit dem lustigen Namen "Upflamör".

Schöne Alblandschaft bei Geisingen


Blick vom Ortseingang Geisingen nach Huldstetten.

Sankt-Nikolaus-Kirche Huldstetten


Schon im 12. Jahrhundert wurde die Kirche erstmals erwähnt. Der Innenraum ist mit barocken Elementen ausgestattet. Auf dem Kirchhof steht ein Kriegerdenkmal und an der Außenwand befindet sich ein hölzernes Kreuz.

Die Getreidemühle Zwiefalten


Ihre Ursprünge reichen bis in das 18. Jahrhundert zurück, und noch heute ist sie eine feste Größe im Ort. Denn von hier kommt der Strom für Zwiefalten, und für die Bauern wird das Getreide gemahlen. Einen Blick wert ist die Internetseite der Mühle, denn sie verspricht viele interessante Details:

http://www.getreidemuehle-zwiefalten.de

Zwiefalten: Blick auf den Bussen


Macht mal wieder Lust auf mehr: Aussicht auf den Bussen (767 m), auch als heiliger Berg Oberschwabens bekannt. Wenn man genau hinsieht, erkennt man sogar die Wallfahrtskirche.

Aufnahmeort: Nähe Bühlhof / Prälatenweg.

Zwiefalten: Friedhofskapelle mit Museum


Weil Zwiefalten ganz im Zeichen der Münsterklinik und der daran angeschlossenen Infrastruktur steht, befindet sich hier auch das Württembergische Psychiatriemuseum. Es ist in den Räumen der ehemaligen Friedhofskapelle untergebracht. Die Themen sind breit gefächert, besonderer Wert wird auf die örtliche Psychiatriegeschichte gelegt. Dabei spielen der Anstaltsalltag, Therapieformen und die Deportationen im Dritten Reich eine Rolle. Die Besichtigung der Außenanlagen ist täglich möglich und kostenlos.

Zum Feiertag geht`s immer nach Zwiefalten


So wahrscheinlich auch heute am Muttertag. Der Ort im Aachtal ist berühmt für sein barockes Münster und bietet eine gute Umgebung für kleinere Spaziergänge und anschließendes Kaffeetrinken. Anschauen sollte man sich auch den alten Friedhof mit der Kapelle, in der Nähe der Klosteranlage.

Der 250. Beitrag im Blog


Übrigens: Dies ist der 250. Beitrag im Schwäbische-Alb-Blog. Ich freue mich weiterhin über jeden Leser.

Auch wenn es die Menschen in den Sommermonaten eher nach draußen zieht, so kann man anhand der Besucherzahlen doch erkennen, dass ein gewisser Zuspruch besteht. Besonders freue ich mich auch über die zahlreichen internationalen Besucher, die den Weg hierher finden.

Sicherlich geht es noch anderen so wie mir. Für mich sind die Bilder ein Stück Verbindung zu der Gegend, in der ich geboren und aufgewachsen bin. Zwar wohne ich seit zwei Jahren gute 400 km von der Schwäbischen Alb entfernt, aber ich finde es immer wieder schön, wenn ich zurückkomme und diese bezaubernde Landschaft sehe.

Bild oben: Blick auf Ödenwaldstetten

An der Lauterquelle in Offenhausen


Westlich von Gomadingen liegt der Quelltopf der Großen Lauter, die nach 47 km in die Donau fließt. Der Weiher wurde künstlich geschaffen. Rundherum verläuft ein kleiner Pfad mit Schautafeln. Die Bilder zeigen die Austrittsstelle (unten) und die ersten Meter der Lauter.

Am Ursprung der Gächinger Lauter



Hier befinden wir uns in Sankt Johann-Gächingen. In dem 800 Einwohner zählenden Ort gibt es ein schönes Rathaus, die Kirche Sankt Georg mit Kantorei und eine Menge Möglichkeiten für kurze und lange Wanderungen, wie z.B. auf den Kirchberg, den Heuberg, ins Lonsinger- oder Auental.

Die Freizeitkarte 524 Bad Urach - Münsinger Alb 1 : 50 000 des Schwäbischen Albvereins ist dabei ein hilfreicher Begleiter.


Entdeckungen im Lehrgarten Offenhausen



Der Lehrgarten befindet sich oberhalb des Gomadinger Ortsteils Offenhausen an der Straße von Gomadingen nach Bernloch. Direkt neben dem Wanderparkplatz wurde von der Landwirtschaftsverwaltung Baden-Württemberg und der Gemeinde ein Garten mit althergebrachten und neumodischen Kräutern sowie Getreide- und Gemüsearten angelegt. Hier findet der Besucher allerlei Einheimisches wie den Mais, Gerste, Roggen und Weichweizen neben Sojabohne und Amarant. Jedes Feld ist mit einem Schild versehen, auf dem genaue Details abzulesen sind. Von hier aus führen Wanderwege über die Albhochfläche und auf den Sternberg.

Gomadingen - Tor zum Lautertal


Nördlich von Gomadingen fließen Große Lauter und Gächinger Lauter zusammen. Die L 230 führt den Verkehr am Ort vorbei und bringt Ausflügler von Reutlingen, Tübingen, Stuttgart, oder von wo auch immer, auf die Alb. Auch einen Bahnhof besitzt Gomadingen seit ein paar Jahren.

Schelmenbühl: Blick auf Dapfen


Die Alb in ihrer schönsten Form, so wie man sie kennt. Gesehen an einem Februarmorgen vor zwei Jahren. Der Schelmenbühl ist eine teilweise bebaute Erhebung zwischen Dapfen und dem Gestüt Marbach.

Dapfen: Das Lagerhaus an der Lauter


Ein schönes Café, in dem ich auch schon mal mit einigen Freunden war. Es bietet nicht nur die verschiedensten Variationen des edlen Getränks, hier werden auch Schokolade, Pralinen und Seifen selbst hergestellt. Darüber hinaus finden Veranstaltungen statt. In der warmen Jahreszeit kann man es sich auf der Terrasse im Eingangsbereich bequem machen.

http://www.lagerhaus-lauter.de

Ruine Blankenstein bei Wasserstetten


Oberhalb von Wasserstetten befinden sich die Reste der ehemaligen Burg Blankenstein, die vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt. Die Herren von Blankenstein besaßen umfangreiche Ländereien in der Umgebung. Später gehörte die Burg den Grafen von Württemberg. 1977 wurden die Reste der Anlage gesichert und sind heute öffentlich zugänglich. Hierzu führt ein Weg durch den Wald, etwa parallel der Straße Wasserstetten-Eglingen.

Gedenkstein für die jüdischen Buttenhausener

...die als Opfer nationalsozialistischer Verfolgung ihr Leben lassen mussten. Zu finden zwischen Schloss und Kirche, an der Einmündung der Straße von Gomadingen in die von Münsingen. Es ist ein Ort des stillen Gedenkens und oft Ausgangspunkt für Rundgänge durch das jüdische Buttenhausen.