Stuttgart Haus Heuss 1959


Das Haus Heuss in Halbhöhenlage am Killesberg, Feuerbacher Weg, um 1959. Hier lebte der ehemalige Bundespräsident von 1959 bis zu seinem Tod im Jahre 1963. Seit 2002 ist hier ein Museum untergebracht, das die Wohnräume, Lebensstil und persönliche Gegenstände von Heuss zeigt.

Stuttgart Wilhelma 1959


Große Platane in der Wilhelma im Abendsonnenschein, Sommer 1959

Stuttgart-Untertürkheim Ölhafen


Interessante Aufnahme aus den 50er Jahren:
Ölhafen am Neckar, Blick gegen Gaisburg, Frühjahr 1958

Weihnachtsgeschenke tauschen statt kaufen

Bild: Weihnachtskrippe im Münster Zwiefalten

4 Wochen sind es noch bis Weihnachten. Jetzt heißt es wieder, durch Läden zu stöbern und nach Geschenken für die Lieben zu schauen. Aber warum immer nur kaufen ? Eine gute Alternative ist Tauschticket, die Tauschbörse im Internet. Hier werden über 1 Million Artikel angeboten, von Büchern über Filme, Musik, Spiele und alles Mögliche wie z.B. aus den Bereichen Basteln, Computer, Elektronik, Kleidung, Spielwaren, Hobby & Freizeit und vieles mehr. Zur Anmeldung gibt es bereits 1 Gratis-Ticket und man kann sich dafür sofort etwas aussuchen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und es werden auch keine Tauschgebühren erhoben. Man trägt lediglich die Portokosten für die Artikel, die andere bei einem anfordern. Schauen Sie doch mal rein, es lohnt sich und hilft, endlich mal den Dachboden zu entrümpeln !

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Stuttgart Anlagen von der Schillerstraße 1958


Eingang von der Schillerstraße zu den Anlagen Richtung Eberhardsgruppe, Frühjahr 1958.

"Beides wird den Straßenbauten und den Vorbereitungen für die Bundesgartenschau an dieser Stelle zum Opfer fallen", hat sich jemand neben dem Foto notiert.

Stuttgart Anlagen mit Hauptbahnhof 1958


Als Weltkulturerbe im Gespräch: Blick von den alten Anlagen zum Bahnhofsturm, Spätherbst 1958

Steinbruch bei Ochsenwang 1958


Riesiger Steinbruch im Nebel zwischen Diepoldsburg und Ochsenwang, Herbst 1958

Herbstlicher Albrand 1958


Aus vergangenen Tagen, aber passend zu dieser Jahreszeit: Herbstnebel am Albrand, 1958

Sonntagsausflug zum Kloster Obermarchtal


Nur zu empfehlen für die sonntägliche Ausfahrt ist das Kloster Obermarchtal zwischen Riedlingen und Ulm. Die Anlage im Barockstil wurde 1701 eingeweiht und gehört zu den größten in Oberschwaben. Sehenswerte Altäre, Stuckverzierungen und Wandtafeln sind für Freunde der Kirchenkunst ein Grund, hierher zu kommen. Von der Terrasse hinter der Anlage kann man auf die Donau blicken.

Dürmentingen Schloss Heudorf 1980


Linker Flügel vom Schloss in Heudorf, erbaut im 16. Jahrhundert, südlich von Riedlingen an der Donau.

Riedlingen Schloss Grüningen 1980


Das Schloss der Freiherren von Hornstein in Grüningen, nordwestlich von Riedlingen an der Donau.

Hayingen Schloss Ehrenfels 1980


Schloss Ehrenfels bei Hayingen, einst Sommersitz der Äbte von Zwiefalten. Die Anlage wird heute an Gäste für Festlichkeiten und Tagungen vermietet. Sehenswert in der Nähe ist die Ruine Alt-Ehrenfels aus dem 13. Jahrhundert.

Schloss Ehestetten 1980


Innenhof vom Schloss in Ehestetten südwestlich von Münsingen auf der Alb, 1980.
Das Schloss stammt aus dem 16. Jahrhundert und befindet sich heute in Privatbesitz. 1978 bis 1992 wurde es umfassend renoviert. Zu sehen sind noch die eindrucksvolle Fassade aus der Entstehungszeit, die Rundtürme an den Ecken und Teile der Befestigung, die nicht mehr ganz erhalten ist.

Ödenwaldstetten vom Flugzeug aus, 1932

Ödenwaldstetten, ein kleines Albdorf das heute zur Gemeinde Hohenstein gehört. Es verfügt über ein neues Rathaus, gute Gastlichkeiten und das weithin bekannte Bauernhausmuseum. Immer noch ist es ein sehr gemütlicher Ort. Früher weitgehend landwirtschaftlich geprägt, haben sich mittlerweile auch einige Straßenzüge mit reiner Wohnbebauung dazugesellt.

Sankt Johann vom Flugzeug aus

Der Gestütshof Sankt Johann (kurz St. Johann) ist nicht nur ein bekanntes Ausflugsziel, sondern auch namensgebend für eine ganze Gemeinde auf der Schwäbischen Alb. Das Anwesen selbst gehört heute dem Landgestüt Marbach. Rechts unten die Allee zum Fohlenhof, im Hintergrund das Roßfeld über Glems (Metzingen). Zum Wandern ist diese Gegend wie gemacht.

Lichtenstein und Echaztal 1892

Ausschnitt aus der topographischen Karte Reutlingen-Urach von 1892. Abgebildet ist das Gebiet der heutigen Gemeinde Lichtenstein mit dem gleichnamigen Schloss, hier links unten erkennbar. Schön zu sehen ist das Echaztal mit Unterhausen, Oberhausen und Honau, und das Dorf Holzelfingen auf der Albhochfläche. Am nördlichen Ortsausgang von Unterhausen ist die Spinnerei eingezeichnet, früher einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren am Ort. Bemerkenswert ist auch die Trasse der Bahnlinie Reutlingen-Münsingen-Ulm, die bei Honau den Albaufstieg überwindet.

Indelhausen im Lautertal


Den Hayinger Stadtteil Indelhausen im Lautertal kann man wohl als einen der schönsten Orte der Gegend bezeichnen. Hier kann man nicht nur gut essen, es gibt auch eine sehenswerte Kirche und ein Fachwerkrathaus aus dem 16. Jahrhundert. Nur eine kurze Wegstrecke entfernt liegt Anhausen mit der Schülzburg, von wo man direkt in den autofreien und bei Wanderern, aber auch Radfahrern sehr beliebten Teil des Lautertales kommt.

Rottenburg Heuberger Warte 2008

Der 484 m hohe Heuberg mit der Heuberger Warte zwischen Rottenburg und Seebronn, gesehen von einer Gegend hinter Neustetten-Remmingsheim. Der Aussichtsturm hat eine Höhe von 13 m und wurde bereits 1422 von den Reichsstädten erbaut. Von hier oben, aber auch vom ganzen Umland genießt man herrliche Panoramen auf Schwäbische Alb, Oberes Gäu und den Schwarzwald.

Reutlingen mit Achalm


Der Stadtrand südwestlich vor Reutlingen auf einem Bild, das schätzungsweise um 1930 entstanden ist. Im Hintergrund der Hausberg, die Achalm (707 m).

Gundelfingen im Lautertal 1930


Die Große Lauter schlängelt sich durch ihr Tal und umschließt zwischen Bichishausen und Indelhausen einen kleinen Berg. Hier liegt auf einer Höhe von etwa 600 Metern ü.NN. der 100 Einwohner zählende Ort Gundelfingen. Gleich zwei Burgen nennt er sein Eigen: Den Hohen- und Niedergundelfingen, beide leicht zu Fuß erreichbar.

Ulmer Friedrichsau 1930


Die Friedrichsau ist ein zwei Kilometer langer Naherholungsraum entlang der Donau in Ulm und Neu-Ulm. Bereits 1811 angelegt, war sie zu jeder Zeit das bevorzugte Ziel der Städter. Hier befindet sich auch der Tiergarten mit Aquarium und Tropenhaus. Diese Aufnahme stammt von 1930.

Radausflug nach Ulm 1930


Schon um 1930 radelte man über die Alb oder an der Donau lang nach Ulm, und machte sich hier einen schönen Tag.

Schwefelbad Sebastiansweiler


Der kleine Kurort Bad Sebastiansweiler liegt in der Nähe von Mössingen. Das hier austretende Schwefelwasser wurde schon im 16. Jahrhundert genutzt. 1790 wurde von Sebastian Streib aus Belsen, von dem der Name kommt, ein Wirtshaus gegründet. Heute gibt es den Kurbetrieb für Rehabilitation, Schwefelkuren und Wohngruppen für pflegebedürftige Menschen.

Bebenhausen um 1910


Bebenhausen ist ein kleiner Ort im Schönbuch bei Tübingen. Bekannt ist er durch sein Zisterzienserkloster. Es war nach der Reformation eine Klosterschule, später nutzten es die Württemberger als Jagdschloss. Wilhelm II., der letzte württembergische König, verbrachte hier seine letzten Lebensjahre nach seiner Abdankung 1918. Nach dem Krieg kam in Bebenhausen der Landtag von Württemberg-Hohenzollern zusammen.

Burg Hohenzollern bei Hechingen, Fliegeraufnahme


Die Burg Hohenzollern vom Flugzeug aus. Die Anlage liegt auf einem 855 m hohen Ausläufer der Schwäbischen Alb. Sie ist der Stammsitz der Hohenzollern, einer Linie des preußischen Adelsgeschlechts. Ihre Ursprünge dürften im 11. Jahrhundert liegen, nach einer Zerstörung durch den Bund der schwäbischen Reichsstädte wurde sie jedoch 1454 neu aufgebaut. Im 19. Jahrhundert erlangte die Burg durch das preußische Königshaus ihr heutiges Aussehen.

Familie aus Ebingen um 1900

Ein schönes altes Kabinettfoto einer Familie aus Albstadt-Ebingen, aufgenommen bei August Binder in der Bahnhofstraße. Bemerkenswert sind die Möbel und die Kleidung der damaligen Zeit. Fotoapparate konnten sich normale Familien nicht leisten, deshalb ging man in ein Atelier. Hier wurde eine Platte angefertigt, von der sich beliebig viele Abzüge machen ließen.

Hohenneuffen 1928

Blick auf den Hohenneuffen, datiert mit 26.05.1928. Man kann die gleichnamige Burg wohl zu den schönsten der Schwäbischen Alb zählen. Von der Anziehungskraft her ist sie sowieso ein Ausflugsziel erster Klasse und weit über die Region hinaus bekannt.

Wielandsteine bei Oberlenningen 1930


Bei den Wielandsteinen (Kreis Esslingen) handelt es sich um drei Felsen, die beliebt bei Kletterern sind. In der Nähe liegen die Reste der gleichnamigen Burg, die auch für Wanderer zugänglich ist.

Landratsamt Reutlingen, heute


Der Schwarzwaldkreis, für den Reutlingen der Sitz war, wurde 1924 aufgelöst und 1934 ein eigener Landkreis gebildet, der mit der Zeit noch anwuchs und 1973 im Zuge der Kreisreform seinen heutigen Umfang erreichte. Diese Aufnahme zeigt das Landratsamt, wie es sich dem Besucher heute darstellt.

Königliche Kreisregierung Reutlingen, um 1915


Auf dem Grundstück an der Ecke Bismarck- / Aulberstraße entstand von 1903 bis 1905 ein Bauwerk im Stil der Neorenaissance für die Kreisregierung. Die besondere Sehenswürdigkeit ist neben der Architektur der historische Sitzungssaal mit bleiverglasten, teils farbigen Fenstern und den Wappen von Württemberg und den damaligen Oberämtern.

Genkingen im Winter


Straßenpartie in Genkingen, ein richtiges Bauerndorf auf der Schwäbischen Alb. Der Zweite Weltkrieg zerstörte diese ruhige Welt, nicht nur dass viele Männer an die Front mussten, hier wurden irrtümlich Bomben abgeworfen, die eigentlich für Reutlingen gedacht waren. Dennoch dachte man schnell an den Wiederaufbau. Das heutige Dorfbild mischt sich aus alten ländlichen Gebäuden wie diesen hier, neu angelegten Wohnsiedlungen für stadtmüde Menschen und etwas Industrie.

Herbstliches Ermstal mit Bad Urach

Einen guten Eindruck vom Ermstal vermittelt dieses Bild aus dem Jahre 2007. Es ist Herbst, und der Albtrauf beginnt sich bunt zu verfärben. Links unten das Industriegebiet von Dettingen, an ihm führt die Bundesstraße 28 in die Kurstadt Bad Urach. Dort kann man die Burgruine Hohenurach erkennen.

Ermstal bei Dettingen


Verschneit zeigt sich das Ermstal bei Dettingen auf dieser Vorkriegsaufnahme. Die Erms entspringt bei Seeburg, durchfließt Bad Urach, Dettingen, Metzingen und weitere Orte und mündet schließlich in den Neckar. Das Tal konnte früher seine Bewohner gut ernähren, hier siedelte sich die Industrie an. Auch ein wichtiger Faktor ist der Obst- und besonders um Metzingen der Weinbau.

Reutlingen Wilhelmstraße um 1930

Auf diesem Ansichtskartenausschnitt aus der Zeit um 1930 rattert die Straßenbahn noch durch die Wilhelmstraße, die Haupteinkaufsstraße von Reutlingen. Das Bild zeigt den Marktplatz mit Ständen, Geschäften und dem Spital auf der rechten Seite.

Reklame für Tuttlingen, Tübingen, Urach und Ulm

In einem 100 Jahre alten Reiseführer sind diese informativen Werbeanzeigen enthalten. Hier sind gleich vier Städte der Schwäbischen Alb aufgeführt: Tuttlingen, Tübingen, Urach und Ulm. Klicken Sie einfach selbst auf das Bild und machen Sie sich einen Eindruck aus vergangenen Tagen.

Buttenhausen im Lautertal


Sehr idyllisch ist dieses Privatfoto in Kartenform von Buttenhausen. An der Stelle des kleinen Ortes treffen sich die Straßen aus Gomadingen und Münsingen. 1787 wurde es zunächst 25 jüdischen Familien erlaubt, sich hier anzusiedeln. Mit der Zeit wuchs die jüdische Gemeinde und bis zur Weltkriegszeit fand man hier auch eine jüdische Schule, eine Synagoge und ein Rabbinat. An die Vergangenheit von Buttenhausen erinnert heute ein ausgeschilderter Rundgang.

Münsingen und Neues Barackenlager

Eine alte Ansichtskarte, die den Stadtkern von Münsingen und Teile des Alten Lagers zeigt. Nahe der Kleinstadt auf der Schwäbischen Alb mit 15.000 Einwohnern gab es ab 1895 den 6698 Hektar großen Truppenübungsplatz. Er wurde im April 2006 geschlossen und ist seitdem der Öffentlichkeit auf ausgewiesenen Wegen zugänglich. War Münsingen früher eine Garnisonsstadt, musste sie sich nach der Schließung vollkommen umstrukturieren. Das dürfte aber sehr gut gelungen sein, Touristen zieht es vor allem wegen der landschaftlichen Schönheiten hier hinauf.

Junge Menschen um 1930


Nochmal eine Gruppenaufnahme, diesmal gemischt Jungen und Mädchen. Vielleicht wurde das Bild vor einer Kirche bei einer Konfirmation aufgenommen, denn die Kleidung sieht etwas vornehmer aus. Falls jemand etwas weiß, bitte eine E-Mail an mich.

Gruppenaufnahme um 1930


Auch ein schönes Bild ist diese Aufnahme einer Schar von Buben vor dem Krieg. Wo es wohl sein mag ? Die Gebäude im Hintergrund sehen etwas marode aus, aber früher pflegte man nur das was man brauchte oder was besonders wichtig war. Vielleicht erkennt jemand den Ort oder eine Person, ich freue mich über eine Nachricht.

Alblandschaft bei Kleinengstingen 1930


So sah früher ein typisches Albdorf aus: die Leute wohnten in einer Gemeinschaft, betrieben meist eine Landwirtschaft und gingen sonntags zur Kirche. Klein- und Großengstingen sind heute zusammengewachsen, viele neue Einwohner kamen hinzu, denn hier lebt man weitab der Stadt und hat trotzdem alles was man braucht. Im Hintergrund erkennt man auf diesem Bild das Echaztal.

Pfullingen mit Achalm um 1930


Ansichtskarte von Pfullingen mit der Achalm. Eigentlich ist sie ja der Hausberg der Reutlinger und Eninger, aber auch die Pfullinger leben dicht neben der Achalm und mögen sie nicht weniger. Pfullingen ist keine große Stadt und wird stark vom benachbarten Reutlingen geprägt. Dennoch kann man hier gut einkaufen, bummeln, ins Café gehen oder erholsame Wanderungen machen.

Honau mit Lichtenstein


Eine alte Ansichtskarte von Honau im Echaztal mit Blick auf das Hotel Olgahöhle und den Lichtenstein. Als es noch keine oder nicht so viel Autos gab, war Honau ein richtig erholsamer Ort, es gab gute Gastronomie, frische Luft und viel zum Anschauen. Heute ist Honau von der Bundesstraße 312 regelrecht umzingelt, Gasthöfe und Sehenswürdigkeiten sind zwar noch vorhanden, aber seinen Urlaub hier zu verbringen macht keinen Spaß.

Gönningen Roßbergturm um 1930


Roßbergturm 869 m ü.M. mit Gönningen. Der Roßberg ist seit der Eingemeindung Gönningens 1971 die höchste Erhebung der Stadt Reutlingen. Auf seiner Spitze steht ein Turm, von dem man eine schöne Fernsicht genießen kann. Gönningen lebte einst vom Samenhandel und liegt direkt am Albtrauf. Richtung Sonnenbühl-Genkingen findet man auch die Gönninger Seen, eine Erholungslandschaft entlang der Wiesaz.

Die Wurmlinger Kapelle


Die Wurmlinger Kapelle Sankt Remigius befindet sich 475 m hoch über dem Neckartal. Verewigt wurde sie in Ludwig Uhlands Lied "Droben stehet die Kapelle". Von Wurmlingen führt ein Kreuzweg auf den Gipfel. Bildstöcke und weitere sakrale Denkmäler sind hier zu sehen. Wanderwege können auch von Hirschau oder vom Ammertal aus genommen werden. Die Kapelle ist über 950 Jahre alt. Sie steht inmitten eines Friedhofes mit einer Anzahl historischer Bildarbeiten. In der Umgebung befinden sich ausgedehnte Weinberge, Wacholderheiden und Wälder.

Tübingen Neckarbrücke um 1930


Die Tübinger Neckarbrücke verbindet den südlichen Teil mit der Altstadt. Auf diesem Privatbild hat man einen schönen Eindruck, wie es hier vor dem Krieg aussah. Man sieht einen Mann und eine Frau Stocherkahn fahren, so wie es auch heute noch gern von den Touristen gemacht wird. War die Neckarbrücke immer viel befahren, so wird sie nun verkehrsberuhigt und Autos müssen den Weg um die Altstadt herum wählen.

Schwäbisch Gmünd 1930


Ansicht der Stadt im Ostalbkreis von 1930. 50 km östlich von Stuttgart gelegen, gibt es hier einige besonders schöne sakrale Gebäude. Das Dominikanerkloster Prediger mit dem Kunstgewerbemuseum, Heilig-Kreuz-Münster, die Johanneskirche und viele weitere Kirchen und Kapellen in der Kernstadt und den Umlandorten. Patrizierhäuser, sechs erhaltene Stadttore und der Marktplatz zählen ebenfalls zu den Highlights, die man nicht verpassen sollte.

Film: Blaubeuren - Ein Stadtrundgang


Machen Sie einen Bummel durch den historischen Stadtkern von Blaubeuren, sehen Sie sich alte und neue Bilder an und holen Sie sich Anregungen für den nächsten Sonntagsausflug.

Film: Münsingen - Impressionen einer Albstadt



Film über Münsingen auf der Schwäbischen Alb. Einst Standort eines Truppenübungsplatzes, wurde dieser für die Öffentlichkeit freigegeben und die Stadt naturnah aufgewertet. Der Bau neuer Siedlungen, die Anlage eines Friedwaldes und nicht zuletzt die Aufnahme in das Biosphärenreservat sorgen für mehr Qualität. Bereits heute kann man wieder mit der Bahn nach Münsingen reisen. Machen Sie sich einen Eindruck.

Film: Der Luftkurort Erpfingen



Erpfingen liegt auf der Sonnenalb im Landkreis Reutlingen und gehört der Gesamtgemeinde Sonnenbühl an. Der Ort ist ein touristisches Zentrum und bietet zahlreiche Möglichkeiten, einen Urlaub zu gestalten. Außer Wandern, Ski und Sommerbobbahn fahren kann man hier die Bärenhöhle, den Freizeitpark Traumland und das Ostereimuseum besuchen. An Unterkünften hat man die Wahl zwischen privaten Anbietern, dem Feriendorf, einer Jugendherberge und dem Campingplatz.

Film: Flugplatzfest Übersberg 2007



Das Flugplatzfest auf dem Übersberg bei Pfullingen findet jedes Jahr statt und zieht tausende Besucher an. Hier gibt es Kunstflugvorstellungen, Fallschirmspringen, Flugzeugschauen, Doppeldecker und vieles mehr. Den Film mit der Vorführung eines Hubschraubers habe ich 2007 aufgenommen (mit Ton).

Viel Spaß beim Anschauen !

Film: Das Zwiefalter Münster



Schauen Sie hier das Video: Das Zwiefalter Münster an der Oberschwäbischen Barockstraße. Es enthält eine ganze Anzahl alter Aufnahmen und Informationen zu dem bekannten Bauwerk.

Hohenstaufen um 1915


Dieses Bild vom Hohenstaufen ist sicherlich nicht alltäglich, zeigt es doch die Landschaft in bunten Farben, und das um 1915. Auf diesem der Alb vorgelagerten Berg hatten die mächtigen Stauferkaiser ihre Residenz. Ihr Herrschaftsbereich erstreckte sich im Mittelalter bis nach Süditalien. Die Burg ist als Ruine erhalten, der Aufstieg ist leicht von dem gleichnamigen Dorf aus möglich.

Stadtplan von Ellwangen 1920

Ein alter Stadtplan von Ellwangen im Ostalbkreis. Man kann hier sehr gut erkennen, wie solch eine Stadt angelegt wurde und gewachsen ist. Der Grundriss ist nicht gleichmäßig, vielmehr gibt es die zentralen Achsen Schmiedgasse, Spitalstraße und Lange Straße, die rund um den Marktplatz mit der Basilika Sankt Vitus angelegt sind. Die Stadtmauer wurde abgerissen, und man hat sie wie vielerorts durch eine ringartige Straße ersetzt, die den Stadtkern umschließt.

Dorf mit Brücke um 1930


Eine idyllische Landpartie, aufgefangen in einem Privatfoto aus der Zeit um 1930: Ein Fluss, der durch ein Dorf fließt, mit einer Steinbrücke und alten Häusern im Hintergrund. Hier konnte man bestimmt gut leben. Leider ist kein Aufnahmeort notiert worden, aber vielleicht weiß jemand von wo das Bild stammen könnte ? Ich freue mich über eine Nachricht.