Ein frohes neues Jahr !


Bild: Stuttgart, Blick vom Wilhelmsbau aus, in der Mitte sieht man den Tagblattturm


Ich wünsche allen einen gemütlichen und unterhaltsamen Silvestertag, einen guten Rutsch und viel Glück im neuen Jahr !

Balinger Zollernschloss


Die spätmittelalterliche Residenz der Grafen von Zollern-Schalksburg in Balingen. Nicht immer wurde die Fachwerkpracht so geschätzt wie heute, in der Neuzeit verfiel das Gebäude allmählich, bis es um 1930 total abgerissen und wieder neu aufgebaut wurde. Hier befindet sich das Museum für Waage und Gewicht, im hinteren Bereich gibt es eine Jugendherberge und die Zehntscheuer, das Heimatmuseum.

Balingen, der Marktplatz mit Weihnachtsbaum


Der Balinger Marktplatz vor der Stadtkirche am Sonntag nach Weihnachten. Im Hintergrund sieht man das historische Rathaus von 1811, davor steht der Weihnachtsbaum und Ritter Ulrich in Bronze mit herzoglich-württembergischen Wappen von 1495. Das Original befindet sich heute im Zollernschloss.

Reutlingen - Schöner Wintertag an der Achalm

Vom Weg zum Höhenrestaurant auf der Achalm eröffnet sich dem Besucher dieser Blick auf Reutlingen und die Umgebung. Links am Rand das Krankenhaus, die Hochhäuser rechts dahinter gehören zum Hohbuch.

Weihnachtsgrüße aus Eningen 2009

Alljährlich wird zur Weihnachtszeit der Bereich um das Rathaus von Eningen festlich geschmückt.

Der Weihnachtsbaum, aufgenommen am 26. Dezember 2009 vor dem Rathaus

Unterhausen im Morgennebel 2006


Einen etwas größeren Blickwinkel, aber wahrscheinlich vom selben Standort aus fotografiert, zeigt dieses Panorama auf Unterhausen. Der Aussichtspunkt befindet sich bei der Ernsthütte an der Straße von Pfullingen auf den Übersberg. Dieser Dezembermorgen war recht frisch, und es bildete sich Frühnebel den man hier erkennen kann.

Unterhausen im Echaztal 1932


Eine schöne Postkarte von Unterhausen im Echaztal, wie es früher war. Leute die sich auskennen, sehen sofort den Unterschied. Das kleine Dorf hat zwar schon etwas Zuwachs bekommen, und auch Industrie hat sich angesiedelt, aber an den Rändern und rund um die Straße nach Honau gibt es noch reichlich Obstbaumwiesen. Heute ist hier alles zugebaut.

Reutlingen Technikum für Textilindustrie


Das beeindruckende Gebäude befindet sich an der Kaiserstraße / Leonhardsplatz in der Reutlinger Oststadt. Es wurde um die vorletzte Jahrhundertwende errichtet und war das Zentrum des "Königlich Württembergischen Technikums für Textilindustrie", aus der später die Hochschule Reutlingen hervorging. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz und gehört zum Sitz der städtischen Polizeidirektion.

Reutlingen Gartentor mit altem Brunnen



Das Gartentor ist das zweite Reutlinger Stadttor und war bis 1700 verschlossen. Benannt wurde es nach der 1822 angelegten Gartenstraße. Auf diesem Bild dürfte noch der alte Gartentorbrunnen von 1590 zu sehen sein, der 1931 durch einen neuen ersetzt wurde.

Reutlingen Tübinger Tor


Das Tübinger Tor steht am Ende der Katharinenstraße, einer Reutlinger Einkaufsstraße. Es ist eines von zwei erhaltenen Stadttoren und wurde zwischen 1220 und 1240 erbaut. Der Fachwerkaufsatz entstand im 16. Jahrhundert. Im obersten Geschoss gibt es die Turmwächterwohnung, die lange Zeit prominenten Gästen zur Verfügung gestellt wurde.

Gruß aus Reutlingen 1899


Ein echter "Oldtimer" ist diese Postkarte mit ihren 110 Jahren. Man sieht ein Paar in Betzinger Tracht bei der Ernte und die Achalm mit den Albbergen im Hintergrund.

Der Spruch heißt:
"Im Feld des Morgens früh,
Eh` noch die Nebel sanken,
Die Halme fallen und wanken."

Gustav Schwab - Die Schwabenalb Teil 2

Der 2. Teil des Gedichtes "Die Schwabenalb". Man beachte die schöne Aufnahme von Hechingen mit dem Hohenzollern, die von ca. 1910 stammt.

Gustav Schwab - Die Schwabenalb Teil 1

Heute gibt es das Gedicht "Die Schwabenalb", entstanden im Jahre 1815 durch Gustav Schwab, den bekannten Stuttgarter (1792 - 1850). Morgen folgt der 2. Teil.

Dürrenstetten bei Gundelfingen


Ortseingang nach Dürrenstetten, ein Dorf mit 115 Einwohnern über dem Lautertal. Es ist noch weitgehend landwirtschaftlich geprägt und kam bereits 1822 zu Gundelfingen. Heute gehört Dürrenstetten zu Münsingen. Bedeutende Merkmale des Ortes sind die Kapelle, das neu erbaute Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehaus sowie der Wasserturm und die Franziskus-Kapelle an der Straße nach Bremelau.

Bichishausen im Lautertal


Blick von der Straße zum Steighof ins Lautertal, unten das Dorf Bichishausen mit der katholischen Pfarrkirche Sankt Gallus. Sie wurde 1735 durch Ferdinand Fürst zu Fürstenberg im Barockstil erbaut. Der Ort zieht viele Ausflügler an, sei es wegen der gemütlichen Cafés, dem Kanufahren auf der Lauter oder dem Besuch der Burg.

Schelmenbühl zwischen Marbach und Dapfen

Siedlung Schelmenbühl im Herbst 1959

Das Wort Schelm war im Mittelalter ein Begriff für einen kampfeslustigen Ritter oder Scharfrichter, der Gebrauch einer Person gegenüber galt als schwere Beleidigung und war strafbar. Der Bühl ist ein altes Wort für einen Hügel. Hier könnte sich also ein Henkersplatz befunden haben, der wie früher allgemein üblich, immer auf einer Anhöhe lag.

Neben der Siedlung heißt auch das Waldstück dahinter Schelmenbühl, welches eine Höhe von bis zu 749 Metern ü. NN. aufweist.

Das Schelmenbühl-Stüble im Februar 2008. Die Gaststätte gab es 2015 unter einem anderen Namen immer noch.

Münsingen Truppenübungsplatz im Winter


Richtig frostig haben es diese Soldaten in "Schwäbisch-Sibirien", wie Münsingen auch genannt wird. Den Truppenübungsplatz gab es über 100 Jahre und hier fand man Menschen aus Generationen und verschiedenster Herkunft.

St. Johann und die Alb 1938


Der Gestütshof St. Johann 765 m ü.M. auf einer Ansichtskarte von 1938. Im Hintergrund die Eninger Weide und das sich öffnende Tal Richtung Eningen / Reutlingen.

Bad Urach Haus auf der Alb - heute

Heute präsentiert sich das Haus auf der Alb in modernem Gewand. Vom Bad Uracher Bahnhof führt ein Weg mit 16 Stelen hierher, wo man sich über die Geschichte des Gebäudes und der Bauhauszeit informieren kann. Der Besuch ist innerhalb der Öffnungszeiten möglich. Im Untergeschoss befindet sich eine Bibliothek mit Büchern landeskundlichen und politischen Inhaltes sowie einer Vielzahl an kostenlosen Schriften dieser Themen. Vom Obergeschoss kann man nicht nur den schönen Ausblick genießen, sondern auch einen kleinen Museumsraum aufsuchen (kostenlos). Dazwischen befinden sich die Gästezimmer und Tagungsräume der Landeszentrale für politische Bildung, jeweils einfach aber weitgehend original eingerichtet. An Aktionstagen wie z.B. dem Tag des offenen Denkmals ist das Haus in größerem Umfang zugänglich, dann werden hier auch Führungen angeboten.
















Optisch sehr klar erkennbar ist der Bauhausstil
















Im Untergeschoss findet man die Bibliothek,
darüber eine Terrasse
















Blick vom Garten zum Gästehaus
















Vor der Rezeption im Untergeschoss
















Flur im Zwischengeschoss,
rechts geht es zu den Gästezimmern

Bad Urach Haus auf der Alb - früher


Das Haus auf der Alb wurde in den Jahren 1929 / 30 durch den Bauhausarchitekten Adolf Gustav Schneck als Kaufmannserholungsheim erbaut. Es dient heute der Landeszentrale für politische Bildung, die hier eine Tagungsstätte, eine umfassende Bibliothek (die auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist) und ein kleines Museum zur Bauhausgeschichte unterhält.

Bad Urach Ruine Hohenurach 1764


Die Kurstadt Bad Urach präsentiert sich von Metzingen her kommend mit dem Hohenurach (692 m) und den Resten der gleichnamigen Burg. Hierher lohnt sich ein Ausflug, denn die Ruine ist bestens erhalten und bietet viele Winkel und Räume zum Entdecken. Sie stammt aus dem 11. Jahrhundert. Von dort oben hat man auch einen herrlichen Rundumblick auf die Stadt, ins Ermstal und auf die Schwäbische Alb. Dieses Bild zeigt die Burg im Jahre 1764, vor der Zerstörung. Datiert ist die Ansichtskarte mit 1911.

Glems Totalansicht 1920


Hier eine Ansicht des kleinen Dorfes Glems, das heute zu Metzingen gehört. Datierung um 1920. Zu sehen ist der Ort mit den umliegenden Streuobstwiesen, so wie er sich heute noch darstellt, auch wenn mehr Häuser hinzu gekommen sind. Darüber der Rossberg, links hinten das Hörnle bei Dettingen und ganz im Hintergrund ist dazwischen die Kuppe des Hohenneuffen zu erkennen.

Gruss aus Metzingen 1898


Metzingen auf einer Ansichtskarte, verschickt im Jahre 1898. Links der Weinberg, rechts im Hintergrund der Rossberg, auf dem sich heute das Segelfluggelände befindet. Mittig geht es hinein ins Ermstal und weiter nach Dettingen und Bad Urach.

Stuttgart Blick vom Haus Heuss 1959


...über das Neckartal weg (Gaisburger Gaskessel und Dampfaustritt) auf den Schurwald (Kernen) und ins Remstal.
Im Vordergrund einige der sonst bunt getönten Häuser der hangabwärts gebauten und damit den Ausblick frei gebenden "Diplomatensiedlung" (von der Stadt mit dem Paul-Bonatz-Preis ausgezeichnet).

Stuttgart Haus Heuss 1959


Das Haus Heuss in Halbhöhenlage am Killesberg, Feuerbacher Weg, um 1959. Hier lebte der ehemalige Bundespräsident von 1959 bis zu seinem Tod im Jahre 1963. Seit 2002 ist hier ein Museum untergebracht, das die Wohnräume, Lebensstil und persönliche Gegenstände von Heuss zeigt.

Stuttgart Wilhelma 1959


Große Platane in der Wilhelma im Abendsonnenschein, Sommer 1959

Stuttgart-Untertürkheim Ölhafen


Interessante Aufnahme aus den 50er Jahren:
Ölhafen am Neckar, Blick gegen Gaisburg, Frühjahr 1958

Weihnachtsgeschenke tauschen statt kaufen

Bild: Weihnachtskrippe im Münster Zwiefalten

4 Wochen sind es noch bis Weihnachten. Jetzt heißt es wieder, durch Läden zu stöbern und nach Geschenken für die Lieben zu schauen. Aber warum immer nur kaufen ? Eine gute Alternative ist Tauschticket, die Tauschbörse im Internet. Hier werden über 1 Million Artikel angeboten, von Büchern über Filme, Musik, Spiele und alles Mögliche wie z.B. aus den Bereichen Basteln, Computer, Elektronik, Kleidung, Spielwaren, Hobby & Freizeit und vieles mehr. Zur Anmeldung gibt es bereits 1 Gratis-Ticket und man kann sich dafür sofort etwas aussuchen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und es werden auch keine Tauschgebühren erhoben. Man trägt lediglich die Portokosten für die Artikel, die andere bei einem anfordern. Schauen Sie doch mal rein, es lohnt sich und hilft, endlich mal den Dachboden zu entrümpeln !

Link zu Tauschticket


Stuttgart Anlagen von der Schillerstraße 1958


Eingang von der Schillerstraße zu den Anlagen Richtung Eberhardsgruppe, Frühjahr 1958.

"Beides wird den Straßenbauten und den Vorbereitungen für die Bundesgartenschau an dieser Stelle zum Opfer fallen", hat sich jemand neben dem Foto notiert.

Stuttgart Anlagen mit Hauptbahnhof 1958


Als Weltkulturerbe im Gespräch: Blick von den alten Anlagen zum Bahnhofsturm, Spätherbst 1958

Steinbruch bei Ochsenwang 1958


Riesiger Steinbruch im Nebel zwischen Diepoldsburg und Ochsenwang, Herbst 1958

Herbstlicher Albrand 1958


Aus vergangenen Tagen, aber passend zu dieser Jahreszeit: Herbstnebel am Albrand, 1958

Sonntagsausflug zum Kloster Obermarchtal


Nur zu empfehlen für die sonntägliche Ausfahrt ist das Kloster Obermarchtal zwischen Riedlingen und Ulm. Die Anlage im Barockstil wurde 1701 eingeweiht und gehört zu den größten in Oberschwaben. Sehenswerte Altäre, Stuckverzierungen und Wandtafeln sind für Freunde der Kirchenkunst ein Grund, hierher zu kommen. Von der Terrasse hinter der Anlage kann man auf die Donau blicken.

Dürmentingen Schloss Heudorf 1980


Linker Flügel vom Schloss in Heudorf, erbaut im 16. Jahrhundert, südlich von Riedlingen an der Donau.

Riedlingen Schloss Grüningen 1980


Das Schloss der Freiherren von Hornstein in Grüningen, nordwestlich von Riedlingen an der Donau.

Hayingen Schloss Ehrenfels 1980


Schloss Ehrenfels bei Hayingen, einst Sommersitz der Äbte von Zwiefalten. Die Anlage wird heute an Gäste für Festlichkeiten und Tagungen vermietet. Sehenswert in der Nähe ist die Ruine Alt-Ehrenfels aus dem 13. Jahrhundert.

Schloss Ehestetten 1980


Innenhof vom Schloss in Ehestetten südwestlich von Münsingen auf der Alb, 1980.
Das Schloss stammt aus dem 16. Jahrhundert und befindet sich heute in Privatbesitz. 1978 bis 1992 wurde es umfassend renoviert. Zu sehen sind noch die eindrucksvolle Fassade aus der Entstehungszeit, die Rundtürme an den Ecken und Teile der Befestigung, die nicht mehr ganz erhalten ist.

Ödenwaldstetten vom Flugzeug aus, 1932

Ödenwaldstetten, ein kleines Albdorf das heute zur Gemeinde Hohenstein gehört. Es verfügt über ein neues Rathaus, gute Gastlichkeiten und das weithin bekannte Bauernhausmuseum. Immer noch ist es ein sehr gemütlicher Ort. Früher weitgehend landwirtschaftlich geprägt, haben sich mittlerweile auch einige Straßenzüge mit reiner Wohnbebauung dazugesellt.

Sankt Johann vom Flugzeug aus

Der Gestütshof Sankt Johann (kurz St. Johann) ist nicht nur ein bekanntes Ausflugsziel, sondern auch namensgebend für eine ganze Gemeinde auf der Schwäbischen Alb. Das Anwesen selbst gehört heute dem Landgestüt Marbach. Rechts unten die Allee zum Fohlenhof, im Hintergrund das Roßfeld über Glems (Metzingen). Zum Wandern ist diese Gegend wie gemacht.

Lichtenstein und Echaztal 1892

Ausschnitt aus der topographischen Karte Reutlingen-Urach von 1892. Abgebildet ist das Gebiet der heutigen Gemeinde Lichtenstein mit dem gleichnamigen Schloss, hier links unten erkennbar. Schön zu sehen ist das Echaztal mit Unterhausen, Oberhausen und Honau, und das Dorf Holzelfingen auf der Albhochfläche. Am nördlichen Ortsausgang von Unterhausen ist die Spinnerei eingezeichnet, früher einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren am Ort. Bemerkenswert ist auch die Trasse der Bahnlinie Reutlingen-Münsingen-Ulm, die bei Honau den Albaufstieg überwindet.

Indelhausen im Lautertal


Den Hayinger Stadtteil Indelhausen im Lautertal kann man wohl als einen der schönsten Orte der Gegend bezeichnen. Hier kann man nicht nur gut essen, es gibt auch eine sehenswerte Kirche und ein Fachwerkrathaus aus dem 16. Jahrhundert. Nur eine kurze Wegstrecke entfernt liegt Anhausen mit der Schülzburg, von wo man direkt in den autofreien und bei Wanderern, aber auch Radfahrern sehr beliebten Teil des Lautertales kommt.